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20.08.2010
 


Rückfragen und Zuschriften bitte per E-Mail an:
webmaster@gemeinde-frankenthal.de  oder
gv-frankenthal@gmx.de
   
29 Mitteilungen            zum Archiv                               


22.07.2010

Frankenthaler Hauptstraße wird planmäßig fertig

Auf der Hauptstraße in Frankenthal wird voraussichtlich ab kommendem Montag der Asphalt eingebaut. Anschließend werde die Straße für den Durchgangsverkehr wieder frei gegeben, sagte Bürgermeisterin Kerstin Otto. Damit wird der zweite Bauabschnitt planmäßig Ende Juli fertig gestellt.
(22.07.2010,SZ)


19.07.2010

Information zur Straßensperrung zwischen Einmündung Rammenauer Straße und Abzweig Großharthauer Straße

Sehr geehrte Einwohner,
die Gemeinde Frankenthal möchte Sie informieren, dass in der Zeit vom 26.07. bis 31.07.2010 durch die Bauausführende Firma STRABAG die Asphaltschicht auf der Hauptstraße eingebracht wird. In diesem Zeitraum
ist die Befahrbarkeit im unteren Abschnitt nur eingeschränkt möglich. Zum Wochenende wird die Straße zwischen Einmündung Rammenauer Straße bis Abzweig Großharthauer Straße wegen des Einbaues der Asphaltdeckschicht komplett für 2 Tage gesperrt.
Über den genauen Zeitpunkt der Straßensperrung werden wir Sie in der nächsten Ausgabe informieren.

                                                             Otto Bürgermeisterin


13.07.2010

Ortsdurchfahrt ist ab August wieder frei

Spätestens ab Anfang August kommen Kraftfahrer wieder ohne Umleitung nach Frankenthal und von dort ins Rödertal. Der zweite Abschnitt beim Ausbau der Hauptstraße werde planmäßig Ende Juli fertig, sagte Bürgermeisterin Kerstin Otto der SZ. Voraussichtlich ab dem 26. Juli werde im letzten Bereich die Schwarzdecke aufgetragen. Anschließend wir die Straße freigegeben.

Damit geht die seit vergangenem Jahr bestehende Umleitungszeit zu Ende. Vom Ortseingang aus Richtung Hauswalde bis kurz vor dem Abzweig nach Großharthau ist die Hauptstraße saniert. Außerdem gibt es jetzt einen Fußweg. Der dritte und letzte Bauabschnitt in Richtung Goldbach beginnt erst im Frühjahr. Grund: Nach den Erfahrungen dieses Jahres soll keine zweite Winterbaustelle geben (SZ)


10.07.2010

Neue Kläranlage in Frankenthal

Der Bau einer vollbiologischen Kläranlage für die Kindertagesstätte in Frankenthal beginnt am 8. August. Der Gemeinderat vergab jetzt die Aufträge. Den Zuschlag für die Tiefbauarbeiten bekam die Firma Krause
aus Berthelsdorf. Die Anlage wird von der Bergmann Abwassertechnik GmbH Penig geliefert und montiert. Die Gemeinde habe auch Firmen aus der näheren Umgebung um ein Angebot gebeten, sagte Bürgermeisterin
Kerstin Otto. Allerdings hätten mehrere Firmen kein Angebot abgegeben.

Die Gemeinde investiert reichlich 22000 Euro in die Kläranlage.
In Frankenthal gibt es acht kommunale Kläranlagen, die bis 2015
modernisiert werden. (SZ)


27.06.2010

Sehr geehrte Handwerker und Gewerbetreibende der Gemeinde Frankenthal,

ich möchte Sie darüber informieren, dass wir gemeinsam mit der Gemeinde Großharthau die Herstellung eines überarbeiteten Faltplanes in Auftrag
geben wollen. Ein solcher Faltplan ist gut geeignet, Besucher, Geschäftskunden, Touristen und Kraftfahrer die Orientierung zu erleichtern.

Es ist geplant, die Wander- und Radwege unserer Umgebung zu kennzeichnen. Selbstverständlich ist auch die Repräsentation der Gewerbebetriebe möglich. Herr Dipl.-Ing. Bodo See wird Sie diesbezüglich
im Juni/Juli 2010 aufsuchen. Überzeugen Sie sich bitte von der Qualität
des zu erwartenden Kartenmaterials.

Ich würde mich freuen, wenn wir den Ortsplan für unsere Gemeinde mit der Unterstützung Ihres Unternehmens erstellen könnten.

                                                              Kerstin Otto, Bürgermeisterin


22.05.2010

Information zum Straßenbau

Letztes Stück der Hauptstraße wird erst 2011 gebaut
FrankenthalDer dritte und letzte Bauabschnitt der Frankenthaler
Hauptstraße wird erst ab kommendem März gebaut. Die Arbeiten dafür werden zum Jahresende ausgeschrieben, teilte das Straßenbauamt Bautzen auf SZ-Anfrage mit. Gebaut wird 2011 die Straße zwischen der Einmündung nach Großharthau und dem Ortsausgang in Richtung Großharthau, wozu auch der Neubau einer Brücke gehört.

Der jetzige zweite Bauabschnitt werde am 31.Juli bis auf geringe Restarbeiten abgeschlossen, sagte Amtsleiter Roland Schultze. Der Entscheidung, den dritten Bauabschnitt erst 2011 zu beginnen, liegen die Erfahrungen des vergangenen Winters zugrunde. Damals herrschte, wetterbedingt, wochenlanger Baustopp. Die Hauptstraße war in dieser Zeit für Anlieger nur notdürftig befahrbar. (SZ/ir)


20.04.2010

Jugendfeuerwehr bewahrt Bushaus vorm Abriss

Für die Bushaltestelle im Oberdorf wird die Jugendfeuerwehr Frankenthal
eine Patenschaft übernehmen. Der Gemeinderat stimmte jetzt zu, das massive Wartehäuschen dort stehen zu lassen. Ursprünglich wollte es die Gemeinde abreißen und, wie drei weitere Buswartehäuschen an der Frankenthaler Hauptstraße, durch ein neues ersetzen. Jetzt muss sie nur noch drei neue Wartehäuschen kaufen. Durch die Initiative des Feuerwehr-Nachwuchses und des rührigen Jugendfeuerwehrwartes Ottmar Peter spart die Gemeinde Frankenthal 1500 Euro, sagte Bürgermeisterin Kerstin Otto.

Der erste große Einsatz der Jugendfeuerwehr ist zur 33Stunden-Aktion am letzten Mai-Wochenende geplant. Danach werden die Mädchen und Jungen das Wartehaus ständig pflegen. Die anderen drei Wartehäuschen werden nach dem Ausbau der Hauptstraße wie geplant neu errichtet, sagte Kerstin Otto. Die Standorte sind an der Evangelischen Grundschule, am Kindergarten, wo mit dem Straßenbau eine neue Busbucht angelegt wird, und im Niederdorf. (SZ/ir)


16.04.2010

Auf Frankenthaler Turnhallendach wird Strom erzeugt

Für die Sanierung des Sporthallendaches hat der Gemeinderat von Frankenthal am Donnerstagabend zwei Aufträge vergeben: Die Zimmererarbeiten wird der Frankenthaler Betrieb Rarisch, die Dachdeckerarbeiten das Unternehmen Tübel aus Rammenau ausführen. Gesamtwert dieser Arbeiten: 64000 Euro. Insgesamt stehen für Arbeiten
an und in der Sporthalle 72500 Euro bereit, 80 Prozent davon aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung, sagte Bürgermeisterin Kerstin Otto. Die restlichen 8500 Euro könnten für eine Warmwasseraufbereitung mittels Solarzellen oder die Erneuerung der Duschen genutzt werden. Eine Entscheidung steht aber noch aus.

Nach der Sanierung wird auf dem Hallendach eine Fotovoltaikanlage installiert, finanziert durch einen privaten Investor. Aus der Einspeisevergütung erhalte die Gemeinde jährlich circa 350Euro Pacht,
sagte die Bürgermeisterin. (SZ/ir)


16.04.2010

Straßenbauer in Frankenthal haben sechs Wochen Verzug

Der Betrieb will aufholen – mit Zwei-Schicht-Arbeit und einem neuen Bauablaufplan.Der lange Winter hat die Arbeiten zur Sanierung der Frankenthaler Hauptstraße verzögert. Laut Straßenbauamt Bautzen haben die Bauleute etwa sechs Wochen Verzug. Um aufzuholen, arbeiten sie seit Beginn dieser Woche zweischichtig. Darüber hinaus habe das Bauunternehmen einen neuen Bauablaufplan abgegeben, der noch bestätigt werden muss und wöchentlich im Baurapport mit allen Beteiligten, darunter dem Straßenbauamt und der Gemeindeverwaltung, kontrolliert wird, erklärte Roland Schultze, Leiter des Straßenbauamtes Bautzen auf SZ-Anfrage.

Anwohner, die im Bereich der Baustelle wohnen, klagen über die Belastungen, darunter teilweise über Wochen nicht befahrbare Grundstückseinfahrten und einen aus ihrer Sicht schleppenden Fortgang der Arbeiten. Der in Frankenthal kursierenden Befürchtung, der Baubetrieb könnte Arbeiter nach Goldbach abziehen, wo jetzt die gleiche Firma den Abwasserkanal baut, widerspricht Roland Schultze: „Das stimmt nicht.“

Er räumt allerdings hohe Belastungen für die Anwohner ein. So wurden erst im nächsten Bauabschnitt geplante Kanalbauarbeiten vorgezogen, was die Baustelle verlängert. Besonders betroffen ist der Lebensmittelladen, der mit dem Auto nur über den Mittelweg zu erreichen ist, weil in diesem Bereich eine Stützwand errichtet werden muss, der Kanal und anschließend die Straße gebaut wird. Es gebe aber ständig Abstimmungen und Bemühungen des Bauunternehmens, gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung den Anliegern Hilfe anzubieten – etwa bei der Warenanlieferung und der Müllabfuhr. Der zweite Bauabschnitt soll Ende Juli abgeschlossen werden
und der dritte sich nahtlos anschließen.

Von Ingolf Reinsch  (Sächsische Zeitung)


03.04.2010

Turnhallendach wird saniert

Für die Sanierung des Turnhallendaches vergibt der Gemeinderat von Frankenthal am 15. April die Aufträge für Zimmerer-, Dachdecker- und Dachklempnerarbeiten. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich der Gemeinderat darauf verständigt, den Großteil der Gelder aus dem Konjunkturpaket II des Bundes, über den die Gemeinde verfügen kann,
für die Sanierung der Sporthalle zu nutzen. Über 72000 Euro – Fördergelder und Eigenmittel – sollen in diesem Jahr in das Gebäude fließen. (SZ/ir)


01.04.2010

Sehr geehrte Einwohner,
wir möchten Sie darüber informieren, dass die bauausführende Firma
STRABAG ab sofort in zwei Schichten arbeitet.
1. Schicht von 06:00 bis 14:00 Uhr
2. Schicht von 14:00 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit
Im Intresse eines schnellen Bauablaufes der Baumaßmahme
"Ausbau der Ortsdurchfahrt Frankenthal-2. Bauabschnitt"
bitten wir Sie um Verständnis.

                                                         Otto, Bürgermeisterin


30.03.2010

Keine Abstriche am Bau der Frankenthaler Hauptstraße

Bis zum Jahr 2011 soll die Ortsdurchfahrt vollständig saniert sein, einschließlich Fußweg und Busbuchten.

Nach der Winterpause haben die Bauarbeiten auf der Frankenthaler Hauptstraße wieder begonnen. „Trotz des langen Winters gehen wir davon aus, dass der Endtermin eingehalten wird“, sagte gestern Roland Schultze, Leiter des Straßenbauamtes Bautzen, auf Anfrage der SZ. Bis zum Ende diesen Jahres soll der Abschnitt bis zur Einmündung der Straße nach Großharthau fertiggestellt, im nächsten Jahr das letzte Teilstück in Richtung Goldbach gebaut werden.

Anlieger zahlen Fußweg mit

Die Sanierung der Straße kostet knapp vier Millionen Euro, von denen der Freistaat Sachsen den größten Teil trägt. 700000 Euro muss die Gemeinde aufbringen, um den Fußweg, die Straßenbeleuchtung und den Regenwasserkanal zu finanzieren. Trotz der Sparmaßnahmen auf Landes- und kommunaler Ebene – am Bau der Hauptstraße wird es keine Abstriche geben. Roland Schultze: „Wir haben eine genehmigte Planung, und die wird eins zu eins umgesetzt.“ Einige Frankenthaler hatten die Befürchtung geäußert, die Sparmaßnahmen könnten auch Folgen auf den Ausbau „ihrer“ Straße haben.

Die Hauptstraße wird durchgehend in der geplanten Breite ausgebaut, auch der Fußweg wird durchgehend sein. Wo Stützmauern geplant sind, werden sie auch gebaut. Ebenso die am Kindergarten und im Niederdorf geplanten Busbuchten. Für die Straße selbst müssen die Anlieger nichts bezahlen. Allerdings wird die Gemeinde nach dem Ausbau anteilig Beiträge für den neuen Fußweg erheben.

Von Ingolf Reinsch  (Sächsische Zeitung)


12.03.2010

Historische Säule in Frankenthal weist Passanten jetzt wieder
den Weg


Rene Hentzschel aus Bischofswerda restaurierte das Sandstein-Denkmal.
An der Kreuzung neben der Grundschule ist die Wegweisungssäule jetzt wieder ein Hingucker: Passanten können darauf lesen, wie weit es in Orte der Umgebung ist. Die Gemeinde ließ das Kleindenkmal vom Bischofswerdaer Steinmetzbetrieb Rene Hentzschel restaurieren. Graue Patina und weißer Kalk hatten die Schrift unlesbar gemacht.

Die einst zwei Meter hohe Säule wurde grundlegend gereinigt und aufgearbeitet, die alte Schrift nach historischem Vorbild neu eingeschliffen und ausgemalt. Rene Hentzschel: „Solche Arbeiten machen natürlich
großen Spaß, zumal ich sehr heimatverbunden bin.“ Er selbst engagiert
sich auch in seinem Heimatort Schmölln.

Die Säule könnte um 1840 aufgestellt worden sein, als sachsenweit das Postwesen aufgebaut wurde. „Verbürgt ist das aber nicht, denn wir haben hierzu keine Dokumente gefunden“, sagt Frankenthals langjährige Ortschronistin Hilda Petzold. In den 30er Jahren musste ein Teil der Säule abgetragen werden, nachdem das Molkereiauto dagegengefahren war.

Von Ingolf Reinsch SZ


06.03.2010

Bauleute kehren auf Frankenthaler Hauptstraße zurück

Nach der Winterpause sollen die Arbeiten zur Sanierung der Hauptstraße in Frankenthal in diesem Monat weitergehen, möglicherweise schon in der nächsten Woche – vorausgesetzt, es wird wärmer. „Der Baubetrieb ist bereit“, sagte Bürgermeisterin Kerstin Otto. Ob der ursprünglich für Montag anberaumte Baubeginn nach dem erneuten Wintereinbruch gehalten werden kann, stand am Freitag noch nicht fest.

Bis zum Jahresende wird die Hauptstraße bis zur Einmündung der Straße nach Großharthau in Etappen grundhaft ausgebaut. Im nächsten Jahr folgt dann das Reststück in Richtung Goldbach. Die Querstraße bleibt während
des Baus der Hauptstraße uneingeschränkt befahrbar, sagte am Freitag Kerstin Otto. Diese Straße gilt als Umleitung nach Großharthau. Auch die Linienbusse fahren dort entlang. (SZ/ir)


03.03.2010

Ein Geschenk für den Frankenthaler Jahrgang 2009

Bei zehn Familien gab es letztes Jahr Nachwuchs. Gestern empfing
die Gemeinde die Eltern und ihre Kinder.

Junge Eltern aus Frankenthal und ihre Kinder waren gestern zu einer Feier
in die Schule eingeladen. Das Treffen bei Kaffee, Kuchen, Gesprächen und Babylauten fand zum ersten Mal statt. Bürgermeisterin Kerstin Otto, selbst dreifache Mutter: „Nach der Geburt eines Kinder schickte die Gemeinde schon immer eine Glückwunschkarte. Nun soll auch bei uns ein solches Begrüßungstreffen zur Tradition werden.“ Statt Geld gibt die Gemeinde ein kleines Geschenk: ein Memory-Spiel mit Frankenthaler Motiven, das die Bürgermeisterin mit einer Freundin entworfen hat.


25.02.2010

Straßenbau in Frankenthal geht am 8. März weiter

Nach der Winterpause sollen die Arbeiten zur Sanierung der Hauptstraße in Frankenthal am 8. März weitergehen – vorausgesetzt, es kommt kein neuer Schnee. Das habe der Baubetrieb mitgeteilt, sagte gestern Bürgermeisterin Kerstin Otto. Die vor dem Winter nur notdürftig gesicherte Straße gleicht jetzt einer Schlammwüste. Heute will der Baubetrieb die größten Löcher verfüllen, um die zurzeit nur für Anlieger frei gegebene Straße wieder halbwegs befahrbar zu machen. (SZ)


23.02.2010

Aufforderung der Wehrpflichtigen des Geburtsjahrgangs 1992 zur Meldung der Erfassung

Nach § 1 des Wehrpflichtgesetzes (WPflG) sind alle Männer, die
Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sind und ihren ständigen
Aufenthalt
in der Bundesrepublik Deutschland haben, vom vollendeten
18. Lebensjahr an wehrpflichtig (Wehrpflichtvoraussetzungen). Die Erfassung kann bereits ein Jahr vor der Vollendung des 18. Lebensjahres durchgeführt werden (§ 15 Absatz 6 WPflG). Alle Personen des Geburtsjahrganges 1992, die wehrpflichtig sind und denen bislang kein Schreiben der Erfassungsbehörde über die bevorstehende Erfassung zugegangen ist, werden nach § 15 Absatz 1 WPflG aufgefordert, sich umgehend persönlich oder schriftlich bei der nachstehenden Erfassungsbehörde zur Erfassung zu melden:

Die Aufforderung ergeht insbesondere an Personen ohne feste Wohnung, welche die Wehrpflichtvoraussetzungen erfüllen.

Bei der persönlichen Meldung ist der Personalausweis oder Reisepass mitzubringen. Es empfiehlt sich, auch sonstige der Feststellung der Wehrpflicht dienende Unterlagen mitzubringen. Arbeitnehmern, deren Arbeitgeber nicht nach § 14 Arbeitsplatzschutzgesetz zur Weiterzahlung
des Arbeitsentgelts verpflichtet ist, wird der durch die Erfassung entstehende Verdienstausfall durch die Erfassungsbehörde auf Antrag erstattet. Dies gilt auch für die entstehenden notwendigen Auslagen, insbesondere Fahrkosten am Ort der Erfassung.

Meldebehörde


23.02.2010

Hinweise Ihrer Meldebehörde zur Pass-, Ausweis- und Meldepflicht
 
Grundsätzlich ist jeder Deutsche ab dem vollendeten 16. Lebensjahr verpflichtet, einen gültigen Personalausweis zu besitzen, wenn er nicht im Besitz eines gültigen Reisepasses ist. Die Meldebehörde ist nicht in der Pflicht, jeden ausweispflichtigen Bürger vor Ablauf seines Dokumentes in Kenntnis zu setzen. Wer dieser Verpflichtung vorsätzlich oder leichtfertig nicht nachkommt, handelt ordnungswidrig, was wiederum mit einer Geldbuße oder einem Verwarnungsgeld belegt werden kann.

Angesichts der demnächst anstehenden Urlaubs- und Reisezeit möchten wir Sie bitten, Ihren Personalausweis und gegebenenfalls Reisepass auf Gültigkeit zu kontrollieren. Bitte denken Sie daran, dass bei Reisen ins Ausland die Dokumente mitunter noch eine Gültigkeit von sechs Monaten aufweisen müssen. Genaueres erfahren Sie über die konsularischen Vertretungen der jeweiligen Reiseländer. Macht sich eine Neuausstellung erforderlich, so sprechen Sie bitte rechtzeitig (ca. 3-4 Wochen) bei uns vor. Dazu sind das jeweilige Dokument sowie ein aktuelles Lichtbild (für Reisepässe muss dieses biometrietauglich sein) vorzulegen. Die Beantragung hat persönlich bei gleichzeitiger Entrichtung der Gebühren zu erfolgen.

Des Weiteren möchten wir auf die bestehende Meldepflicht hinweisen.
Die Pflicht zur Ummeldung eines Wohnsitzes beträgt laut Melderechtsrahmengesetz 7 Tage. Innerhalb Sachsens gilt eine Frist von
14 Tagen. Eine Ummeldung (innerhalb eines Ortes) bzw. Anmeldung
(Zuzug von einer Gemeinde in eine andere) macht sich erforderlich bei Wechsel des Hauptwohnsitzes oder Anmeldung eines Nebenwohnsitzes.
Eine Abmeldung ist nur noch erforderlich bei Aufgabe eines Nebenwohnsitzes oder Verzug ins Ausland.

Meldebehörde


16.02.2010

Frankenthaler Frauen sind beim Federnschleißen am Rosenmontag
gut behütet


20 Dorfbewohnerinnen pflegen diese Tradition heute noch.
Der Treff zu Fasching gehört in jedem Jahr dazu.


Montags hat der Friseursalon von Regina Petschel geschlossen. Am Rosenmontag allerdings droht das Geschäft in Frankenthal fast aus den Nähten zu platzen: Dann treffen sich dort rund 20 Frauen zum Federnschleißen. Die jüngste von ihnen ist Mitte 50, die ältesten sind Ende 70. Bei der Arbeit tauschen die Frauen das Neueste aus dem Dorf aus – in der Pause gibt’s Kaffee, Pfannkuchen und Kuchen. Hütchen ist am Rosenmontag Pflicht.

Zwei- bis dreimal im Jahr werden im Frankenthaler Salon Federn geschlissen. Die Federn werden dabei auf dem ganzen Tisch verteilt und dann mit den Fingern vom Kiel getrennt. Regina Petschel: „Das gibt’s bei uns seit vielen Jahren. Ich führe diese Tradition von meiner Schwiegermutter fort.“ Zwölf Gänse stehen bei Petschels im Stall. Wenn deren Federn geschlissen sind, greift die fleißige Runde gegebenenfalls auf Entenfedern zurück. Die daunenweichen Federn füllen Kopfkissen und Betten. „Die ganze Familie
habe ich schon damit eingedeckt. Jetzt füllen wir die Betten für die Enkel“, sagt Regina Petschel.

Von Ingolf Reinsch SZ


13.02.2010

Beschmierte Schilder, zugeschneite Hydranten –
Frankenthaler warnt vor Sicherheitsrisiken


Im Ernstfall könnte es der Feuerwehr schwer fallen, die Wasserstellen zu finden. Sie frei zu halten, ist Aufgabe der Anlieger.

siehe dazu Bericht auf der Web-Seite der FF Frankenthal:

www.ff-frankenthal.de


05.02.2010

Frankenthal begrüßt seine Neugeborenen

Zehn Kinder sind im Jahr 2009 in Frankenthal geboren worden. Sie und ihre Eltern sind jetzt von der Gemeindeverwaltung für den 2. März zu einer kleinen Feier eingeladen worden. Bürgermeisterin Kerstin Otto: „Nach der Geburt eines Kinder schickte die Gemeinde schon immer eine Karte.
In diesem Jahr führen wir zum ersten Mal eine solche Veranstaltung durch.“ Statt Begrüßungsgeld gibt die Gemeinde ein kleines, individuelles Geschenk.


01.02.2010

Wartungsprotokolle von vollbiologischen Kleinkläranlagen

Alle Grundstückseigentümer von vollbiologischen Kleinkläranlagen werden aufgefordert, die Wartungsprotokolle und ggf. den Entsorgungsnachweis für das Kalenderjahr 2009 bei der Gemeindeverwaltung Frankenthal einzureichen. Des Weiteren weisen wir darauf hin, dass die Wartungsprotokolle und die Entsorgungsnachweise für die Schlammabfuhr der Gemeindeverwaltung Frankenthal unaufgefordert bis zum 31. Januar für das jeweils zurückliegende Kalenderjahr vorzulegen sind.

                                                            Otto, Bürgermeisterin


19.01.2010

Mitteilung der zuständigen Meldebehörde

Bekanntmachung gemäß § 33 Absatz 4 Sächsisches Meldegesetz
 
Die Meldebehörde hat gemäß § 33 Absatz 4 Sächsisches Meldegesetz auf das Widerspruchsrecht gegen die Veröffentlichung von Daten aufmerksam
zu machen.

1. Die Meldebehörde darf Namen, Doktorgrad, Anschriften sowie Tag und
Art des Jubiläums bei Alters- und Ehejubiläen veröffentlichen und an Presse, Rundfunk und andere Medien zum Zweck der Veröffentlichung übermitteln. Altersjubilare sind Einwohner, die den 70. Geburtstag oder einen späteren Geburtstag begehen. Ehejubilare sind Einwohner, welche die goldene Hochzeit oder ein späteres Ehejubiläum begehen. Wer die Veröffentlichung seines Geburtstages ab 70 Jahre und der Ehejubiläen ab der goldenen Hochzeit nicht möchte, kann von seinem Widerspruchsrecht Gebrauch machen, indem er in der Meldebehörde (Rudolf-Breitscheid-Straße 7,
01877 Bischofswerda) eine Übermittlungssperre beantragt.

2. Die Meldebehörde darf Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern
von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen zu parlamentarischen und kommunalen Vertretungskörperschaften in den 6 Monaten vor einer
Wahl aus dem Melderegister Gruppenauskunft von Wahlberechtigten erteilen. Dabei dürfen Name, Vorname, Doktorgrad und Anschrift mitgeteilt werden. Gegen die Weitergabe dieser Daten hat jede/r Wahlberechtigte ein Widerspruchsrecht, das er/sie in der Meldebehörde (Rudolf-Breitscheid-Straße 7, 01877 Bischofswerda) geltend machen kann.

Zusätzliche Information zu Pressemitteilungen von Ehejubiläen:

In den Meldebehörden sind nicht in jedem Fall die Daten von Eheschließungen erfasst. Den Standesämtern ist es jedoch untersagt, personenbezogene Daten an Dritte weiterzugeben. Aus diesem Grund
wurden Ehejubiläen nur in den Fällen veröffentlicht, in denen die Meldebehörde die entsprechenden Daten hatte und der Veröffentlichung nicht widersprochen wurde. Sofern Daten von Ehejubiläen in der Meldebehörde bisher nicht erfasst wurden oder Sie nicht sicher sind, dass diese Daten erfasst wurden und eine Veröffentlichung gewünscht wird, wenden Sie sich bitte an die Meldebehörde.

Meldebehörde


13.01.2010

Keine Bauleute – aber die Straße gesperrt

Anderthalb Jahre wird es dauern, die Frankenthaler Hauptstraße zwischen der Kreuzung an der Schule und dem Abzweig nach Großharthau auszubauen. Die Arbeiten auf dem 1,3 Kilometer langen Abschnitt begannen letzten Sommer. Bis zum Ende dieses Jahres sollen sie beendet sein. Die Straße über den Winter, wo nicht gebaut werden kann, frei zu geben, war von Anfang an nicht geplant. Sehr zum Leidwesen von Durchfahrenden auf dem Weg ins Rödertal, die Umwege über Bischofswerda oder die Massenei in Kauf nehmen müssen. Aber auch zum Ärger von Anwohnern. Für sie ist die Zufahrt zu den Grundstücken zwar gewährleistet. Aber viele sind sauer,
dass für sie das Provisorium durch die Winterpause noch länger wird.

Hilfe für die Anwohner

Gebaut wurde im Herbst nach Auskunft des Straßenbauamtes Bautzen, so lange es das Wetter zuließ. Auch bei einer schnee- oder frostbedingten Baupause könne die Ortsdurchfahrt wegen des Kanalbaus nicht freigegeben werden, hatte Amtsleiter Roland Schultze bereits im Herbst erklärt. Wo zuletzt am Kanal gebaut wurde, ist das Erdreich mittlerweile verfüllt und
eine Grundschicht für den späteren Straßenbau aufgetragen worden. Es fehlen aber die Deckschichten, um die Straße – auch nur vorübergehend – freizugeben.

Allen Widrigkeiten zum Trotz: „Wir sind froh, dass die Straße gebaut wird“, sagt Bürgermeisterin Kerstin Otto. Die Gemeinde und das Bauunternehmen sind bemüht, den Anwohnern so weit es geht entgegenzukommen. So schicke die Baufirma auch im Winter ein Fahrzeug nach Frankenthal, dessen Besatzung im Bauabschnitt die Gelben Säcke einsammelt und sie zu einem zentralen Sammelort bringt. „Bei Problemen können sich die Bürger jederzeit an die Gemeindeverwaltung wenden. Wir werden versuchen, eine Lösung zu finden“, sagt Kerstin Otto. Das sei zum Beispiel schon der Fall gewesen, als Handwerker Lieferungen oder Hauseigentümer Heizöl bekamen. Auch die Zufahrt des Rettungsdienstes
sei gewährleistet.

Den Einwand, im ersten Bauabschnitt zwischen der Schule und dem Ortsausgang in Richtung Hauswalde sei im vergangenen Winter auch gefahren worden, lässt die Bürgermeisterin nicht gelten: „Offiziell
freigegeben wurde dieser Abschnitt erst im Herbst 2009.“ Trotzdem
rollte der Verkehr dort schon Monate zuvor. Im jetzigen Bauabschnitt
wurde die Straße komplett abgefräst. Wo der Tiefbau begonnen hat,
wurden am Straßenrand zum Teil schon Borde gesetzt, die die momentane Straßendecke um viele Zentimeter überragen. Kerstin Otto: „Wir können im Bauabschnitt die Verkehrssicherheit nicht garantieren. Es ist am Ende auch eine Haftungsfrage, weshalb die Straße gesperrt bleibt.“

Von Ingolf Reinsch (Sächsische Zeitung)


08.01.2010

Frankenthaler wollen auf dem Sporthallendach Strom erzeugen

Das Dach der Sporthalle neben dem Frankenthaler Stadion der Landjugend soll in diesem Jahr grundlegend saniert werden. Außerdem plane die Gemeinde, auf dem Dach eine Fotovoltaikanlage zu installieren, sagte gestern Bürgermeisterin Kerstin Otto. Momentan arbeite die Gemeinde
an der Feinplanung. Noch im Januar werde der Technische Ausschuss über das Projekt beraten. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich im Sommer beginnen.

Bereits im vergangenen Jahr hatte sich der Gemeinderat darauf verständigt, den Großteil der Gelder aus dem Konjunkturpaket II des Bundes, über
den die Gemeinde verfügen kann, für die Sanierung der Sporthalle zu nutzen. In diesem Jahr will die Gemeinde Frankenthal 72500 Euro – Fördergelder und Eigenmittel – in das Gebäude investieren. (SZ/ir)


17.12.2009

Auflösung Standesamtbezirk Großharthau zum 31.12.2009

Sehr geehrte Einwohner, der Standesamtbezirk Großharthau wird
zum 31.12.2009 aufgelöst.

Das heißt, das Standesamt in der Gemeindeverwaltung Großharthau 
wird am 31.12.2009 geschlossen.
Ab 01.01.2010 wird das Standesamt in Bischofswerda alle Verwaltungsaufgaben des Standesamtes/Personenstandswesen für die Gemeinde Großharthau und Frankenthal erledigen.

Das Standesamt Bischofswerda ist wie folgt zu erreichen:

Telefon:                 03594 786-240
03554 786-241
03594 786-242
Fax:03554 77969-240
Öffnungszeiten:
Montag:              09:00 bis 12:00 Uhr      
Dienstag:09:00 bis 12:00 Uhr und13:00 bis 16:00 Uhr
Mittwoch:geschlossen
Donnerstag:09:00 bis 12:00 Uhr und13:00 bis 18:00 Uhr
Freitag:09:00 bis 12:00 Uhr

Das Standesamt befindet sich zur Zeit auf der Dresdener Straße 1
(Bischofsitz), 01877 Bischofswerda.

                                                     Otto, Bürgermeisterin


17.12.2009

Information der Gemeindeverwaltung

Aus gegebenem Anlass weisen wir nochmals darauf hin, dass das Anleinen von Hunden innerhalb und außerhalb des Ortes Pflicht ist. In der Gemeindeverwaltung sind wiederholt Beschwerden eingegangen, dass Hundehalter ihre Hunde frei laufen lassen. Laut Polizei-Verordnung ist dies generell verboten und wird bei Anzeige mit Bußgelde geahndet.


17.12.2009

Online-Befragung zur Breitbandinternetversorgung
im Landkreis Bautzen

Beginn:             11.01.2010

Internet:            www.tki-chemnitz.de/breitband-bautzen.de

Der Landkreis Bautzen sieht in der Verbesserung der Versorgung mit Breitbandinternet aller Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbebetreibenden eine wichtige Aufgabe. Im Rahmen der Verbesserung der Breitbandinternetversorgung führt das Landratsamt Bautzen für alle Städte und Gemeinden eine Bedarfs- und Verfügbarkeitsanalyse durch.

Im Rahmen der Analyse wird die Firma TKI Tele-Kabel-Ingenieurgesellschaft mbH daher ab dem 11.01.2010 eine Online-Befragung durchführen, um allen Bürgerinnen und Bürgern sowie Gewerbetreibenden die Gelegenheit zu geben, Ihre aktuelle Versorgungssituation sowie deren Bedarf an Breitbandinternet kundzutun. Die Erhebung der Daten wird per Online-Fragebogen vorgenommen. Die Darstellung der Umfrage-Ergebnisse soll über eine interaktive Breitband-Landkarte öffentlich zugänglich gemacht werden.

Eine zahlreiche und zeitnahe Beantwortung des Online-Fragebogens ist für die Genauigkeit der Analyse und den Projektfortschritt von maßgebender Bedeutung und somit im Interesse Aller, denen an einer Verbesserung der Breitbandinternetversorgung im Landkreis Bautzen gelegen ist. Es werden daher alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibenden um eine aktive Teilnahme an der Online-Umfrage gebeten. Sollte ein Ausfüllen des Online-Fragebogens von zu Hause aus nicht möglich sein, wird darum gebeten, bei der jeweiligen Stadt oder Gemeinde zu erfragen, in welcher Einrichtung Möglichkeiten zum Ausfüllen des Fragebogens vorhanden sein könnten.

Ab dem 11.01.2010 kann der Online-Fragebogen unter der Internetadresse www.tki-chemnitz.de/breitband-bautzen.de  ausgefüllt werden. Eine vertrauliche Behandlung aller personenbezogenen Daten wird in vollem Umfang des Datenschutzes garantiert.

Für Fragen an den Landkreis wenden Sie sich bitte an Herrn Zschornack
vom Sachgebiet Wirtschaftsförderung, Telefon 03578/7871-61215.


11.12.2009

Gemeinderat für Umbau der Kita

Die Kosten für einen Anbau an die Einrichtung sind zu hoch. Daher bleibt es bei den bisher 14 Plätzen für Krippenkinder.

Die Kita Pusteblume in Frankenthal bekommt nun doch keinen neuen Anbau. Der Gemeinderat hat sich in der aktuellen Haushaltsdiskussion dagegen entschieden. Dafür soll die Kita jetzt umgebaut werden. 40000 Euro sind dafür im nächsten Jahr vorgesehen. „Das soll die Bedingungen für die Kinder und Erzieher verbessern“, sagt Bürgermeisterin Kerstin Otto. Mehr Kinder haben in der Krippe dann aber keinen Platz. Die Kapazitätsgrenze bleibt weiterhin bei 14 Krippenkindern. „Wir bemühen uns weiter, um eine Tagesmutti nach Frankenthal zu holen“, sagt Kerstin Otto.

Ausschlaggebend für die Entscheidung waren die hohen Kosten für einen Anbau. „Nur weil wir 88Prozent Fördermittel bekommen würden, dürfen wir nicht euphorisch werden“, sagt die Bürgermeisterin. Denn die Eigenmittel
und die Kosten für den späteren Gebäudeunterhalt müssten auch erwirtschaftet werden. Die Investition und die Folgekosten seien dann vielleicht eine Nummer zu groß für die Gemeinde. „Der Rat hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht und sachlich darüber diskutiert“, sagt Kerstin Otto. (acs)


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