
Rückfragen und Zuschriften bitte per E-Mail an die Gemeindeverwaltung(webmaster@gemeinde-frankenthal.de) oder ggf. schriftlich an die jeweils angegebene Adresse).


Tag der offenen Tür in der Evangelischen Grundschule
Bei einem „Tag der offenen Tür“ an diesem Sonnabend 10-13 Uhr stellt sich die Evangelische Grundschule Frankenthal Interessierten vor. Besucher können das sanierte Schulhaus besichtigen, die Ganztagsangebote kennen lernen und sich über die Lern- und Arbeitsbedingungen sowie den Evangelischen Schulverein im Landkreis Bautzen informieren, teilte gestern Schulleiterin Heike Kurze mit. 10 Uhr und 10.30 Uhr zeigen Schüler das Adventsmusical, für das sie bei dessen Erstaufführung zum Seeligstädter Weihnachtsmarkt bereits viel Beifall erhalten haben.
(Sächsische Zeitung)

Frankenthaler wollen auf dem Sporthallendach Strom erzeugen
Das Dach der Sporthalle neben dem Frankenthaler Stadion der Landjugend soll in diesem Jahr grundlegend saniert werden. Außerdem plane die Gemeinde, auf dem Dach eine Fotovoltaikanlage zu installieren, sagte gestern Bürgermeisterin Kerstin Otto. Momentan arbeite die Gemeinde an der Feinplanung. Noch im Januar werde der Technische Ausschuss über das Projekt beraten. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich im Sommer beginnen.
Bereits im vergangenen Jahr hatte sich der Gemeinderat darauf verständigt, den Großteil der Gelder aus dem Konjunkturpaket II des Bundes, über den die Gemeinde verfügen kann, für die Sanierung der Sporthalle zu nutzen. In diesem Jahr will die Gemeinde Frankenthal 72500 Euro – Fördergelder und Eigenmittel – in das Gebäude investieren. (SZ/ir)

Keine Bauleute – aber die Straße gesperrt
Anderthalb Jahre wird es dauern, die Frankenthaler Hauptstraße zwischen der Kreuzung an der Schule und dem Abzweig nach Großharthau auszubauen. Die Arbeiten auf dem 1,3 Kilometer langen Abschnitt begannen letzten Sommer. Bis zum Ende dieses Jahres sollen sie beendet sein. Die Straße über den Winter, wo nicht gebaut werden kann, frei zu geben, war von Anfang an nicht geplant. Sehr zum Leidwesen von Durchfahrenden auf dem Weg ins Rödertal, die Umwege über Bischofswerda oder die Massenei in Kauf nehmen müssen. Aber auch zum Ärger von Anwohnern. Für sie ist die Zufahrt zu den Grundstücken zwar gewährleistet. Aber viele sind sauer, dass für sie das Provisorium durch die Winterpause noch länger wird.
Hilfe für die Anwohner
Gebaut wurde im Herbst nach Auskunft des Straßenbauamtes Bautzen, so lange es das Wetter zuließ. Auch bei einer schnee- oder frostbedingten Baupause könne die Ortsdurchfahrt wegen des Kanalbaus nicht freigegeben werden, hatte Amtsleiter Roland Schultze bereits im Herbst erklärt. Wo zuletzt am Kanal gebaut wurde, ist das Erdreich mittlerweile verfüllt und eine Grundschicht für den späteren Straßenbau aufgetragen worden. Es fehlen aber die Deckschichten, um die Straße – auch nur vorübergehend – freizugeben.
Allen Widrigkeiten zum Trotz: „Wir sind froh, dass die Straße gebaut wird“, sagt Bürgermeisterin Kerstin Otto. Die Gemeinde und das Bauunternehmen sind bemüht, den Anwohnern so weit es geht entgegenzukommen. So schicke die Baufirma auch im Winter ein Fahrzeug nach Frankenthal, dessen Besatzung im Bauabschnitt die Gelben Säcke einsammelt und sie zu einem zentralen Sammelort bringt. „Bei Problemen können sich die Bürger jederzeit an die Gemeindeverwaltung wenden. Wir werden versuchen, eine Lösung zu finden“, sagt Kerstin Otto. Das sei zum Beispiel schon der Fall gewesen, als Handwerker Lieferungen oder Hauseigentümer Heizöl bekamen. Auch die Zufahrt des Rettungsdienstes sei gewährleistet.
Den Einwand, im ersten Bauabschnitt zwischen der Schule und dem Ortsausgang in Richtung Hauswalde sei im vergangenen Winter auch gefahren worden, lässt die Bürgermeisterin nicht gelten: „Offiziell freigegeben wurde dieser Abschnitt erst im Herbst 2009.“ Trotzdem rollte der Verkehr dort schon Monate zuvor. Im jetzigen Bauabschnitt wurde die Straße komplett abgefräst. Wo der Tiefbau begonnen hat, wurden am Straßenrand zum Teil schon Borde gesetzt, die die momentane Straßendecke um viele Zentimeter überragen. Kerstin Otto: „Wir können im Bauabschnitt die Verkehrssicherheit nicht garantieren. Es ist am Ende auch eine Haftungsfrage, weshalb die Straße gesperrt bleibt.“
Von Ingolf Reinsch (Sächsische Zeitung)

Mitteilung der zuständigen Meldebehörde
Bekanntmachung gemäß § 33 Absatz 4 Sächsisches Meldegesetz Die Meldebehörde hat gemäß § 33 Absatz 4 Sächsisches Meldegesetz auf das Widerspruchsrecht gegen die Veröffentlichung von Daten aufmerksam zu machen.
1. Die Meldebehörde darf Namen, Doktorgrad, Anschriften sowie Tag und Art des Jubiläums bei Alters- und Ehejubiläen veröffentlichen und an Presse, Rundfunk und andere Medien zum Zweck der Veröffentlichung übermitteln. Altersjubilare sind Einwohner, die den 70. Geburtstag oder einen späteren Geburtstag begehen. Ehejubilare sind Einwohner, welche die goldene Hochzeit oder ein späteres Ehejubiläum begehen. Wer die Veröffentlichung seines Geburtstages ab 70 Jahre und der Ehejubiläen ab der goldenen Hochzeit nicht möchte, kann von seinem Widerspruchsrecht Gebrauch machen, indem er in der Meldebehörde (Rudolf-Breitscheid-Straße 7, 01877 Bischofswerda) eine Übermittlungssperre beantragt.
2. Die Meldebehörde darf Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen zu parlamentarischen und kommunalen Vertretungskörperschaften in den 6 Monaten vor einer Wahl aus dem Melderegister Gruppenauskunft von Wahlberechtigten erteilen. Dabei dürfen Name, Vorname, Doktorgrad und Anschrift mitgeteilt werden. Gegen die Weitergabe dieser Daten hat jede/r Wahlberechtigte ein Widerspruchsrecht, das er/sie in der Meldebehörde (Rudolf-Breitscheid-Straße 7, 01877 Bischofswerda) geltend machen kann.
Zusätzliche Information zu Pressemitteilungen von Ehejubiläen:
In den Meldebehörden sind nicht in jedem Fall die Daten von Eheschließungen erfasst. Den Standesämtern ist es jedoch untersagt, personenbezogene Daten an Dritte weiterzugeben. Aus diesem Grund wurden Ehejubiläen nur in den Fällen veröffentlicht, in denen die Meldebehörde die entsprechenden Daten hatte und der Veröffentlichung nicht widersprochen wurde. Sofern Daten von Ehejubiläen in der Meldebehörde bisher nicht erfasst wurden oder Sie nicht sicher sind, dass diese Daten erfasst wurden und eine Veröffentlichung gewünscht wird, wenden Sie sich bitte an die Meldebehörde.
Meldebehörde

Wartungsprotokolle von vollbiologischen Kleinkläranlagen
Alle Grundstückseigentümer von vollbiologischen Kleinkläranlagen werden aufgefordert, die Wartungsprotokolle und ggf. den Entsorgungsnachweis für das Kalenderjahr 2009 bei der Gemeindeverwaltung Frankenthal einzureichen. Des Weiteren weisen wir darauf hin, dass die Wartungsprotokolle und die Entsorgungsnachweise für die Schlammabfuhr der Gemeindeverwaltung Frankenthal unaufgefordert bis zum 31. Januar für das jeweils zurückliegende Kalenderjahr vorzulegen sind.
Otto, Bürgermeisterin

Frankenthal begrüßt seine Neugeborenen
Zehn Kinder sind im Jahr 2009 in Frankenthal geboren worden. Sie und ihre Eltern sind jetzt von der Gemeindeverwaltung für den 2. März zu einer kleinen Feier eingeladen worden. Bürgermeisterin Kerstin Otto: „Nach der Geburt eines Kinder schickte die Gemeinde schon immer eine Karte. In diesem Jahr führen wir zum ersten Mal eine solche Veranstaltung durch.“ Statt Begrüßungsgeld gibt die Gemeinde ein kleines, individuelles Geschenk.

Beschmierte Schilder, zugeschneite Hydranten – Frankenthaler warnt vor Sicherheitsrisiken
Im Ernstfall könnte es der Feuerwehr schwer fallen, die Wasserstellen zu finden. Sie frei zu halten, ist Aufgabe der Anlieger.

Frankenthaler Frauen sind beim Federnschleißen am Rosenmontag gut behütet
20 Dorfbewohnerinnen pflegen diese Tradition heute noch. Der Treff zu Fasching gehört in jedem Jahr dazu.
Montags hat der Friseursalon von Regina Petschel geschlossen. Am Rosenmontag allerdings droht das Geschäft in Frankenthal fast aus den Nähten zu platzen: Dann treffen sich dort rund 20 Frauen zum Federnschleißen. Die jüngste von ihnen ist Mitte 50, die ältesten sind Ende 70. Bei der Arbeit tauschen die Frauen das Neueste aus dem Dorf aus – in der Pause gibt’s Kaffee, Pfannkuchen und Kuchen. Hütchen ist am Rosenmontag Pflicht.
Zwei- bis dreimal im Jahr werden im Frankenthaler Salon Federn geschlissen. Die Federn werden dabei auf dem ganzen Tisch verteilt und dann mit den Fingern vom Kiel getrennt. Regina Petschel: „Das gibt’s bei uns seit vielen Jahren. Ich führe diese Tradition von meiner Schwiegermutter fort.“ Zwölf Gänse stehen bei Petschels im Stall. Wenn deren Federn geschlissen sind, greift die fleißige Runde gegebenenfalls auf Entenfedern zurück. Die daunenweichen Federn füllen Kopfkissen und Betten. „Die ganze Familie habe ich schon damit eingedeckt. Jetzt füllen wir die Betten für die Enkel“, sagt Regina Petschel.
Von Ingolf Reinsch SZ

Hinweise Ihrer Meldebehörde zur Pass-, Ausweis- und Meldepflicht Grundsätzlich ist jeder Deutsche ab dem vollendeten 16. Lebensjahr verpflichtet, einen gültigen Personalausweis zu besitzen, wenn er nicht im Besitz eines gültigen Reisepasses ist. Die Meldebehörde ist nicht in der Pflicht, jeden ausweispflichtigen Bürger vor Ablauf seines Dokumentes in Kenntnis zu setzen. Wer dieser Verpflichtung vorsätzlich oder leichtfertig nicht nachkommt, handelt ordnungswidrig, was wiederum mit einer Geldbuße oder einem Verwarnungsgeld belegt werden kann.
Angesichts der demnächst anstehenden Urlaubs- und Reisezeit möchten wir Sie bitten, Ihren Personalausweis und gegebenenfalls Reisepass auf Gültigkeit zu kontrollieren. Bitte denken Sie daran, dass bei Reisen ins Ausland die Dokumente mitunter noch eine Gültigkeit von sechs Monaten aufweisen müssen. Genaueres erfahren Sie über die konsularischen Vertretungen der jeweiligen Reiseländer. Macht sich eine Neuausstellung erforderlich, so sprechen Sie bitte rechtzeitig (ca. 3-4 Wochen) bei uns vor. Dazu sind das jeweilige Dokument sowie ein aktuelles Lichtbild (für Reisepässe muss dieses biometrietauglich sein) vorzulegen. Die Beantragung hat persönlich bei gleichzeitiger Entrichtung der Gebühren zu erfolgen.
Des Weiteren möchten wir auf die bestehende Meldepflicht hinweisen. Die Pflicht zur Ummeldung eines Wohnsitzes beträgt laut Melderechtsrahmengesetz 7 Tage. Innerhalb Sachsens gilt eine Frist von 14 Tagen. Eine Ummeldung (innerhalb eines Ortes) bzw. Anmeldung (Zuzug von einer Gemeinde in eine andere) macht sich erforderlich bei Wechsel des Hauptwohnsitzes oder Anmeldung eines Nebenwohnsitzes. Eine Abmeldung ist nur noch erforderlich bei Aufgabe eines Nebenwohnsitzes oder Verzug ins Ausland.
Meldebehörde

Hinweise Ihrer Meldebehörde zur Pass-, Ausweis- und Meldepflicht Grundsätzlich ist jeder Deutsche ab dem vollendeten 16. Lebensjahr verpflichtet, einen gültigen Personalausweis zu besitzen, wenn er nicht im Besitz eines gültigen Reisepasses ist. Die Meldebehörde ist nicht in der Pflicht, jeden ausweispflichtigen Bürger vor Ablauf seines Dokumentes in Kenntnis zu setzen. Wer dieser Verpflichtung vorsätzlich oder leichtfertig nicht nachkommt, handelt ordnungswidrig, was wiederum mit einer Geldbuße oder einem Verwarnungsgeld belegt werden kann.
Angesichts der demnächst anstehenden Urlaubs- und Reisezeit möchten wir Sie bitten, Ihren Personalausweis und gegebenenfalls Reisepass auf Gültigkeit zu kontrollieren. Bitte denken Sie daran, dass bei Reisen ins Ausland die Dokumente mitunter noch eine Gültigkeit von sechs Monaten aufweisen müssen. Genaueres erfahren Sie über die konsularischen Vertretungen der jeweiligen Reiseländer. Macht sich eine Neuausstellung erforderlich, so sprechen Sie bitte rechtzeitig (ca. 3-4 Wochen) bei uns vor. Dazu sind das jeweilige Dokument sowie ein aktuelles Lichtbild (für Reisepässe muss dieses biometrietauglich sein) vorzulegen. Die Beantragung hat persönlich bei gleichzeitiger Entrichtung der Gebühren zu erfolgen.
Des Weiteren möchten wir auf die bestehende Meldepflicht hinweisen. Die Pflicht zur Ummeldung eines Wohnsitzes beträgt laut Melderechtsrahmengesetz 7 Tage. Innerhalb Sachsens gilt eine Frist von 14 Tagen. Eine Ummeldung (innerhalb eines Ortes) bzw. Anmeldung (Zuzug von einer Gemeinde in eine andere) macht sich erforderlich bei Wechsel des Hauptwohnsitzes oder Anmeldung eines Nebenwohnsitzes. Eine Abmeldung ist nur noch erforderlich bei Aufgabe eines Nebenwohnsitzes oder Verzug ins Ausland.
Meldebehörde

Straßenbau in Frankenthal geht am 8. März weiter
Nach der Winterpause sollen die Arbeiten zur Sanierung der Hauptstraße in Frankenthal am 8. März weitergehen – vorausgesetzt, es kommt kein neuer Schnee. Das habe der Baubetrieb mitgeteilt, sagte gestern Bürgermeisterin Kerstin Otto. Die vor dem Winter nur notdürftig gesicherte Straße gleicht jetzt einer Schlammwüste. Heute will der Baubetrieb die größten Löcher verfüllen, um die zurzeit nur für Anlieger frei gegebene Straße wieder halbwegs befahrbar zu machen. (SZ)

Frankenthalerin zwischen Familie und Traumjob
Dörte Petschel verkörpert Vollblutmama, pendelnde Immobilienmaklerin und Studentin in einem. Diese Woche gab es neben viel Stress auch viel zu Lachen.
Gibt es einen besseren Start in die Woche als der mit einem frischen Kaffee, einem fertig angezogenen Kind, einer ausgiebigen Dusche und… einem Stromausfall?
Doch Dörte Petschel nahms gelassen.
„Ich dachte erst, ich werd’ nicht mehr. Da komm’ ich mit klitschnassen Haaren aus der Dusche und der Strom ist weg. Also bin ich dann einfach mit Mütze auf dem Kopf, Kind an der Hand und Fön im Gepäck aus dem Haus und musste mir als erste Amtshandlung erst mal die Haare fönen im Büro. Zum Glück lag noch nicht gleich eine Wohnungsbesichtigung an…“
Denn Dörte ist die meiste Zeit der Woche in ganz Sachsen unterwegs, um die Wohnungen ihrer Firma an den Mann zu bringen. Ihr Traumjob.
„Ich liebe meinen Beruf. Jeden Tag begegnet man andere Menschen und Lebensgeschichten. Die Leute suchen ja aus den unterschiedlichsten Gründen neue Wohnungen. Entweder gibt es Nachwuchs, dann sucht ein junges Pärchen seine erste gemeinsame Wohnung, und ein andermal stecken auch traurige Schicksale dahinter.“
Solch eine Charaktervielfalt beschert ihr auch schon mal das ein oder andere sonderbare Erlebnis.
„Vor ein paar Tagen bedrohte mich ein Kunde, als ich ihm wegen seiner Schulden die Wunschwohnung verwehrte. Und ein andermal nahm ich den hektischen Anruf eines Mannes entgegen, der gerade seine Frau zur Entbindung ihres zweiten Kindes fuhr. Er hatte auf dem Weg ins Krankenhaus eines unserer Objekte aus dem Auto gesehen und wollte sich gleich nach der Wohnung erkundigen.“
Aus der Freude am Beruf schöpft Dörte viel Motivation und Kraft für den Tag. Ohne die geht’s nicht, denn Zuhause wartet neben viel Arbeit auch Sohnemann Max.
„Man geht schon manchmal an seine Grenzen, wenn man den ganzen Tag arbeitet und eigentlich viel mehr Zeit für sein Kind haben möchte. Deswegen nehme ich mir morgens bewusst etwas mehr Zeit mit ihm, ob beim Frühstück oder beim Spielen. Ich bin zum einen so froh, dass mir meine Firma diese Flexibilität ermöglicht. Und zum anderen bin ich so dankbar für die Unterstützung meiner Eltern und Schwiegereltern, die den Kleinen nachmittags aus dem Kindergarten holen bis ich gegen 19Uhr von der Arbeit komme. Ohne die würden mein Mann und ich das gar nicht schaffen, da er ja auch eine eigene Werkstatt betreibt. So habe ich auch die Möglichkeit, nebenberuflich noch BWL mit dem Schwerpunkt Marketing zu studieren.“
Und ein Abend im Monat ist auch für ihre Freundinnen reserviert.
„Nächste Woche kommen meine sechs Mädels wieder mal zum Kochen. Wir wechseln uns ab, und ich muss mir unbedingt noch Rezepte für unser Menü überlegen. Diese Abende stehen bei uns allen schon fürs ganze Jahr fest im Terminplaner. Das ist ein schöner Ausgleich, genauso wie das Singen im Kirchenchor. Zu mehr, wie zum Beispiel Sport oder Theater, komme ich aber leider nicht. Wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann wäre es echt mehr Zeit!“ (Sächsische Zeitung)

Ein Geschenk für den Frankenthaler Jahrgang 2009
Bei zehn Familien gab es letztes Jahr Nachwuchs. Gestern empfing die Gemeinde die Eltern und ihre Kinder.
Junge Eltern aus Frankenthal und ihre Kinder waren gestern zu einer Feier in die Schule eingeladen. Das Treffen bei Kaffee, Kuchen, Gesprächen und Babylauten fand zum ersten Mal statt. Bürgermeisterin Kerstin Otto, selbst dreifache Mutter: „Nach der Geburt eines Kinder schickte die Gemeinde schon immer eine Glückwunschkarte. Nun soll auch bei uns ein solches Begrüßungstreffen zur Tradition werden.“ Statt Geld gibt die Gemeinde ein kleines Geschenk: ein Memory-Spiel mit Frankenthaler Motiven, das die Bürgermeisterin mit einer Freundin entworfen hat.

Bauleute kehren auf Frankenthaler Hauptstraße zurück
Nach der Winterpause sollen die Arbeiten zur Sanierung der Hauptstraße in Frankenthal in diesem Monat weitergehen, möglicherweise schon in der nächsten Woche – vorausgesetzt, es wird wärmer. „Der Baubetrieb ist bereit“, sagte Bürgermeisterin Kerstin Otto. Ob der ursprünglich für Montag anberaumte Baubeginn nach dem erneuten Wintereinbruch gehalten werden kann, stand am Freitag noch nicht fest.
Bis zum Jahresende wird die Hauptstraße bis zur Einmündung der Straße nach Großharthau in Etappen grundhaft ausgebaut. Im nächsten Jahr folgt dann das Reststück in Richtung Goldbach. Die Querstraße bleibt während des Baus der Hauptstraße uneingeschränkt befahrbar, sagte am Freitag Kerstin Otto. Diese Straße gilt als Umleitung nach Großharthau. Auch die Linienbusse fahren dort entlang. (SZ/ir)

Historische Säule in Frankenthal weist Passanten jetzt wieder den Weg
Rene Hentzschel aus Bischofswerda restaurierte das Sandstein-Denkmal. An der Kreuzung neben der Grundschule ist die Wegweisungssäule jetzt wieder ein Hingucker: Passanten können darauf lesen, wie weit es in Orte der Umgebung ist. Die Gemeinde ließ das Kleindenkmal vom Bischofswerdaer Steinmetzbetrieb Rene Hentzschel restaurieren. Graue Patina und weißer Kalk hatten die Schrift unlesbar gemacht.
Die einst zwei Meter hohe Säule wurde grundlegend gereinigt und aufgearbeitet, die alte Schrift nach historischem Vorbild neu eingeschliffen und ausgemalt. Rene Hentzschel: „Solche Arbeiten machen natürlich großen Spaß, zumal ich sehr heimatverbunden bin.“ Er selbst engagiert sich auch in seinem Heimatort Schmölln.
Die Säule könnte um 1840 aufgestellt worden sein, als sachsenweit das Postwesen aufgebaut wurde. „Verbürgt ist das aber nicht, denn wir haben hierzu keine Dokumente gefunden“, sagt Frankenthals langjährige Ortschronistin Hilda Petzold. In den 30er Jahren musste ein Teil der Säule abgetragen werden, nachdem das Molkereiauto dagegengefahren war.
Von Ingolf Reinsch SZ

Keine Abstriche am Bau der Frankenthaler Hauptstraße
Bis zum Jahr 2011 soll die Ortsdurchfahrt vollständig saniert sein, einschließlich Fußweg und Busbuchten.
Nach der Winterpause haben die Bauarbeiten auf der Frankenthaler Hauptstraße wieder begonnen. „Trotz des langen Winters gehen wir davon aus, dass der Endtermin eingehalten wird“, sagte gestern Roland Schultze, Leiter des Straßenbauamtes Bautzen, auf Anfrage der SZ. Bis zum Ende diesen Jahres soll der Abschnitt bis zur Einmündung der Straße nach Großharthau fertiggestellt, im nächsten Jahr das letzte Teilstück in Richtung Goldbach gebaut werden.
Anlieger zahlen Fußweg mit
Die Sanierung der Straße kostet knapp vier Millionen Euro, von denen der Freistaat Sachsen den größten Teil trägt. 700000 Euro muss die Gemeinde aufbringen, um den Fußweg, die Straßenbeleuchtung und den Regenwasserkanal zu finanzieren. Trotz der Sparmaßnahmen auf Landes- und kommunaler Ebene – am Bau der Hauptstraße wird es keine Abstriche geben. Roland Schultze: „Wir haben eine genehmigte Planung, und die wird eins zu eins umgesetzt.“ Einige Frankenthaler hatten die Befürchtung geäußert, die Sparmaßnahmen könnten auch Folgen auf den Ausbau „ihrer“ Straße haben.
Die Hauptstraße wird durchgehend in der geplanten Breite ausgebaut, auch der Fußweg wird durchgehend sein. Wo Stützmauern geplant sind, werden sie auch gebaut. Ebenso die am Kindergarten und im Niederdorf geplanten Busbuchten. Für die Straße selbst müssen die Anlieger nichts bezahlen. Allerdings wird die Gemeinde nach dem Ausbau anteilig Beiträge für den neuen Fußweg erheben.
Von Ingolf Reinsch (Sächsische Zeitung)

Sehr geehrte Einwohner,
wir möchten Sie darüber informieren, dass die bauausführende Firma STRABAG ab sofort in zwei Schichten arbeitet. 1. Schicht von 06:00 bis 14:00 Uhr 2. Schicht von 14:00 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit Im Intresse eines schnellen Bauablaufes der Baumaßmahme "Ausbau der Ortsdurchfahrt Frankenthal-2. Bauabschnitt" bitten wir Sie um Verständnis.
Otto, Bürgermeisterin

Turnhallendach wird saniert
Für die Sanierung des Turnhallendaches vergibt der Gemeinderat von Frankenthal am 15. April die Aufträge für Zimmerer-, Dachdecker- und Dachklempnerarbeiten. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich der Gemeinderat darauf verständigt, den Großteil der Gelder aus dem Konjunkturpaket II des Bundes, über den die Gemeinde verfügen kann, für die Sanierung der Sporthalle zu nutzen. Über 72000 Euro – Fördergelder und Eigenmittel – sollen in diesem Jahr in das Gebäude fließen. (SZ/ir)

Straßenbauer in Frankenthal haben sechs Wochen Verzug
Der Betrieb will aufholen – mit Zwei-Schicht-Arbeit und einem neuen Bauablaufplan.Der lange Winter hat die Arbeiten zur Sanierung der Frankenthaler Hauptstraße verzögert. Laut Straßenbauamt Bautzen haben die Bauleute etwa sechs Wochen Verzug. Um aufzuholen, arbeiten sie seit Beginn dieser Woche zweischichtig. Darüber hinaus habe das Bauunternehmen einen neuen Bauablaufplan abgegeben, der noch bestätigt werden muss und wöchentlich im Baurapport mit allen Beteiligten, darunter dem Straßenbauamt und der Gemeindeverwaltung, kontrolliert wird, erklärte Roland Schultze, Leiter des Straßenbauamtes Bautzen auf SZ-Anfrage.
Anwohner, die im Bereich der Baustelle wohnen, klagen über die Belastungen, darunter teilweise über Wochen nicht befahrbare Grundstückseinfahrten und einen aus ihrer Sicht schleppenden Fortgang der Arbeiten. Der in Frankenthal kursierenden Befürchtung, der Baubetrieb könnte Arbeiter nach Goldbach abziehen, wo jetzt die gleiche Firma den Abwasserkanal baut, widerspricht Roland Schultze: „Das stimmt nicht.“
Er räumt allerdings hohe Belastungen für die Anwohner ein. So wurden erst im nächsten Bauabschnitt geplante Kanalbauarbeiten vorgezogen, was die Baustelle verlängert. Besonders betroffen ist der Lebensmittelladen, der mit dem Auto nur über den Mittelweg zu erreichen ist, weil in diesem Bereich eine Stützwand errichtet werden muss, der Kanal und anschließend die Straße gebaut wird. Es gebe aber ständig Abstimmungen und Bemühungen des Bauunternehmens, gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung den Anliegern Hilfe anzubieten – etwa bei der Warenanlieferung und der Müllabfuhr. Der zweite Bauabschnitt soll Ende Juli abgeschlossen werden und der dritte sich nahtlos anschließen.
Von Ingolf Reinsch (Sächsische Zeitung)

Auf Frankenthaler Turnhallendach wird Strom erzeugt
Für die Sanierung des Sporthallendaches hat der Gemeinderat von Frankenthal am Donnerstagabend zwei Aufträge vergeben: Die Zimmererarbeiten wird der Frankenthaler Betrieb Rarisch, die Dachdeckerarbeiten das Unternehmen Tübel aus Rammenau ausführen. Gesamtwert dieser Arbeiten: 64000 Euro. Insgesamt stehen für Arbeiten an und in der Sporthalle 72500 Euro bereit, 80 Prozent davon aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung, sagte Bürgermeisterin Kerstin Otto. Die restlichen 8500 Euro könnten für eine Warmwasseraufbereitung mittels Solarzellen oder die Erneuerung der Duschen genutzt werden. Eine Entscheidung steht aber noch aus.
Nach der Sanierung wird auf dem Hallendach eine Fotovoltaikanlage installiert, finanziert durch einen privaten Investor. Aus der Einspeisevergütung erhalte die Gemeinde jährlich circa 350Euro Pacht, sagte die Bürgermeisterin. (SZ/ir)

Jugendfeuerwehr bewahrt Bushaus vorm Abriss
Für die Bushaltestelle im Oberdorf wird die Jugendfeuerwehr Frankenthal eine Patenschaft übernehmen. Der Gemeinderat stimmte jetzt zu, das massive Wartehäuschen dort stehen zu lassen. Ursprünglich wollte es die Gemeinde abreißen und, wie drei weitere Buswartehäuschen an der Frankenthaler Hauptstraße, durch ein neues ersetzen. Jetzt muss sie nur noch drei neue Wartehäuschen kaufen. Durch die Initiative des Feuerwehr-Nachwuchses und des rührigen Jugendfeuerwehrwartes Ottmar Peter spart die Gemeinde Frankenthal 1500 Euro, sagte Bürgermeisterin Kerstin Otto.
Der erste große Einsatz der Jugendfeuerwehr ist zur 33Stunden-Aktion am letzten Mai-Wochenende geplant. Danach werden die Mädchen und Jungen das Wartehaus ständig pflegen. Die anderen drei Wartehäuschen werden nach dem Ausbau der Hauptstraße wie geplant neu errichtet, sagte Kerstin Otto. Die Standorte sind an der Evangelischen Grundschule, am Kindergarten, wo mit dem Straßenbau eine neue Busbucht angelegt wird, und im Niederdorf. (SZ/ir)

Information zum Straßenbau
Letztes Stück der Hauptstraße wird erst 2011 gebaut FrankenthalDer dritte und letzte Bauabschnitt der Frankenthaler Hauptstraße wird erst ab kommendem März gebaut. Die Arbeiten dafür werden zum Jahresende ausgeschrieben, teilte das Straßenbauamt Bautzen auf SZ-Anfrage mit. Gebaut wird 2011 die Straße zwischen der Einmündung nach Großharthau und dem Ortsausgang in Richtung Großharthau, wozu auch der Neubau einer Brücke gehört.
Der jetzige zweite Bauabschnitt werde am 31.Juli bis auf geringe Restarbeiten abgeschlossen, sagte Amtsleiter Roland Schultze. Der Entscheidung, den dritten Bauabschnitt erst 2011 zu beginnen, liegen die Erfahrungen des vergangenen Winters zugrunde. Damals herrschte, wetterbedingt, wochenlanger Baustopp. Die Hauptstraße war in dieser Zeit für Anlieger nur notdürftig befahrbar. (SZ/ir)

Sehr geehrte Handwerker und Gewerbetreibende der Gemeinde Frankenthal,
ich möchte Sie darüber informieren, dass wir gemeinsam mit der Gemeinde Großharthau die Herstellung eines überarbeiteten Faltplanes in Auftrag geben wollen. Ein solcher Faltplan ist gut geeignet, Besucher, Geschäftskunden, Touristen und Kraftfahrer die Orientierung zu erleichtern.
Es ist geplant, die Wander- und Radwege unserer Umgebung zu kennzeichnen. Selbstverständlich ist auch die Repräsentation der Gewerbebetriebe möglich. Herr Dipl.-Ing. Bodo See wird Sie diesbezüglich im Juni/Juli 2010 aufsuchen. Überzeugen Sie sich bitte von der Qualität des zu erwartenden Kartenmaterials.
Ich würde mich freuen, wenn wir den Ortsplan für unsere Gemeinde mit der Unterstützung Ihres Unternehmens erstellen könnten.
Kerstin Otto, Bürgermeisterin

Neue Kläranlage in Frankenthal
Der Bau einer vollbiologischen Kläranlage für die Kindertagesstätte in Frankenthal beginnt am 8. August. Der Gemeinderat vergab jetzt die Aufträge. Den Zuschlag für die Tiefbauarbeiten bekam die Firma Krause aus Berthelsdorf. Die Anlage wird von der Bergmann Abwassertechnik GmbH Penig geliefert und montiert. Die Gemeinde habe auch Firmen aus der näheren Umgebung um ein Angebot gebeten, sagte Bürgermeisterin Kerstin Otto. Allerdings hätten mehrere Firmen kein Angebot abgegeben.
Die Gemeinde investiert reichlich 22000 Euro in die Kläranlage. In Frankenthal gibt es acht kommunale Kläranlagen, die bis 2015 modernisiert werden. (SZ)

Ortsdurchfahrt ist ab August wieder frei
Spätestens ab Anfang August kommen Kraftfahrer wieder ohne Umleitung nach Frankenthal und von dort ins Rödertal. Der zweite Abschnitt beim Ausbau der Hauptstraße werde planmäßig Ende Juli fertig, sagte Bürgermeisterin Kerstin Otto der SZ. Voraussichtlich ab dem 26. Juli werde im letzten Bereich die Schwarzdecke aufgetragen. Anschließend wir die Straße freigegeben.
Damit geht die seit vergangenem Jahr bestehende Umleitungszeit zu Ende. Vom Ortseingang aus Richtung Hauswalde bis kurz vor dem Abzweig nach Großharthau ist die Hauptstraße saniert. Außerdem gibt es jetzt einen Fußweg. Der dritte und letzte Bauabschnitt in Richtung Goldbach beginnt erst im Frühjahr. Grund: Nach den Erfahrungen dieses Jahres soll keine zweite Winterbaustelle geben (SZ)

Information zur Straßensperrung zwischen Einmündung Rammenauer Straße und Abzweig Großharthauer Straße
Sehr geehrte Einwohner, die Gemeinde Frankenthal möchte Sie informieren, dass in der Zeit vom 26.07. bis 31.07.2010 durch die Bauausführende Firma STRABAG die Asphaltschicht auf der Hauptstraße eingebracht wird. In diesem Zeitraum ist die Befahrbarkeit im unteren Abschnitt nur eingeschränkt möglich. Zum Wochenende wird die Straße zwischen Einmündung Rammenauer Straße bis Abzweig Großharthauer Straße wegen des Einbaues der Asphaltdeckschicht komplett für 2 Tage gesperrt. Über den genauen Zeitpunkt der Straßensperrung werden wir Sie in der nächsten Ausgabe informieren.
Otto Bürgermeisterin

Frankenthaler Hauptstraße wird planmäßig fertig
Auf der Hauptstraße in Frankenthal wird voraussichtlich ab kommendem Montag der Asphalt eingebaut. Anschließend werde die Straße für den Durchgangsverkehr wieder frei gegeben, sagte Bürgermeisterin Kerstin Otto. Damit wird der zweite Bauabschnitt planmäßig Ende Juli fertig gestellt. (22.07.2010,SZ)

Frankenthaler freuen sich über neue Straße
Die Hauptstraße in Frankenthal ist zwischen dem Ortseingang aus Richtung Hauswalde bis zum Abzweig nach Großharthau weitgehend fertiggestellt. Noch bis Ende August arbeiten die Bauleute an Fußwegen und Grundstückszufahrten. Solange bleibt die Straße für den Durchgangs- verkehr gesperrt. Aber für Anwohner ist es bedeutend leichter geworden, seitdem am Wochenende die Schwarzdecke aufgetragen wurde.
Mittwoch, 4. August 2010 (Sächsische Zeitung)

Verunreinigung durch Hundkot
Aus gegeben Anlass weisen wir darauf hin, dass Verunreinigungen durch Hundekot insbesondere an der „Alten Straße festgestellt wurden. Wir weisen darauf hin, dass jeder Hundehalter verpflichtet ist, die Verunreinigungen zu beseitigen.
Otto, Bürgermeisterin

Hauptstraße Frankenthal bleibt gesperrt
Die Verkehrsfreigabe nach der Sanierung ist nun für den 13.September geplant. Das Hochwasser in Sachsen sorgte für Bauverzug.
Der Weg über Frankenthal ist für viele die kürzeste Verbindung ins Rödertal. Eigentlich sollte die Hauptstraße des Dorfes nach zweieinhalbjähriger Sanierung bereits gestern für den Durchgangsverkehr frei gegeben werden. Doch die Bauleute haben Verzug. Roland Schultze, Leiter des Straßebauamtes Bautzen: „Nach dem Hochwasser Anfang August wurden die Bauleute zeitweilig abgezogen, wie sie anderswo in Sachsen dringender gebraucht wurde.“ Die Fahrbahn ist bereits seit Anfang August fertig und für die Anlieger frei gegeben. Noch fertig gestellt werden müssen Teile des Fußweges, Grundstückseinfahrten und Nebenanlagen wie Busbuchten. „Um Baufreiheit zu haben, bleibt die Straße vorerst gesperrt. Ansonsten wären zu viele Baustellenampeln nötig“, erklärt Roland Schultze. Nach den aktuellen Stand soll die Straße nun am Montag, dem 13. September, freigegeben werden. Das wurde gestern Nachmittag entschieden. Für viele Frankenthaler geht damit eine schwere Zeit zu Ende. Doch spätestens jetzt überwiegt bei vielen die Zufriedenheit. „ Die Straße ist ja fast fertig. Sie ist schön geworden“, sagt Frank Fichte, der unmittelbar an der Hauptstraße wohnt. Für die Einschränkungen in der Bauzeit hat er Verständnis: „Man muss damit leben.“
Während die nahe der Kirche gelegenen Handwerker wie Bäcker und Fleischer die ganze Zeit über weitgehend erreichbar waren, war das kleine Lebensmittelgeschäft von Silko Pietsch ein ganzes Jahr vom Verkehr abgeschnitten. Um die Hälfte sei der Umsatz zurück gegangen, sagt der Einzelhändler. Und er zeigt kopfschüttelnd auf ein benachbartes Grundstück, wo Bauleute zwischen Garten und Fußweg die Höhen bereits angeglichen haben. Vor dem Eingang seines Geschäftes ist das Betonsteinpflaster dagegen noch immer nicht verlegt.
Im Frühjahr wird weiter gebaut
Vor allem der Winter mit einer nur notdürftig geschlossenen Straßendecke hatte bei vielen Frankenthalern für Unmut gesorgt. Die Behörden haben daraus gelernt und entschieden, den dritten und letzten Bauabschnitt in Richtung Goldbach erst im kommenden Frühjahr zu beginnen. Dann muss d ie Straße wieder gesperrt werden.
Rund vier Millionen Euro kostet der Ausbau der Frankenthaler Hauptstraße, von denen die Gemeinde 700 000 Euro schultern muss. Für Frankenthal ist es die größte Investition auf Jahre. Aber eine, die man beim Durchfahren gleich auf den ersten Blick sieht.
Von Ingolf Reinsch/SZ

Hauptstraße Frankenthal bleibt gesperrt
Die Verkehrsfreigabe nach der Sanierung ist nun für den 13.September geplant. Das Hochwasser in Sachsen sorgte für Bauverzug.
Der Weg über Frankenthal ist für viele die kürzeste Verbindung ins Rödertal. Eigentlich sollte die Hauptstraße des Dorfes nach zweieinhalbjähriger Sanierung bereits gestern für den Durchgangsverkehr frei gegeben werden. Doch die Bauleute haben Verzug. Roland Schultze, Leiter des Straßebauamtes Bautzen: „Nach dem Hochwasser Anfang August wurden die Bauleute zeitweilig abgezogen, wie sie anderswo in Sachsen dringender gebraucht wurde.“ Die Fahrbahn ist bereits seit Anfang August fertig und für die Anlieger frei gegeben. Noch fertig gestellt werden müssen Teile des Fußweges, Grundstückseinfahrten und Nebenanlagen wie Busbuchten. „Um Baufreiheit zu haben, bleibt die Straße vorerst gesperrt. Ansonsten wären zu viele Baustellenampeln nötig“, erklärt Roland Schultze. Nach dem aktuellen Stand soll die Straße nun am Montag, dem 13. September, freigegeben werden. Das wurde gestern Nachmittag entschieden. Für viele Frankenthaler geht damit eine schwere Zeit zu Ende. Doch spätestens jetzt überwiegt bei vielen die Zufriedenheit. „ Die Straße ist ja fast fertig. Sie ist schön geworden“, sagt Frank Fichte, der unmittelbar an der Hauptstraße wohnt. Für die Einschränkungen in der Bauzeit hat er Verständnis: „Man muss damit leben.“
Während die nahe der Kirche gelegenen Handwerker wie Bäcker und Fleischer die ganze Zeit über weitgehend erreichbar waren, war das kleine Lebensmittelgeschäft von Silko Pietsch ein ganzes Jahr vom Verkehr abgeschnitten. Um die Hälfte sei der Umsatz zurück gegangen, sagt der Einzelhändler. Und er zeigt kopfschüttelnd auf ein benachbartes Grundstück, wo Bauleute zwischen Garten und Fußweg die Höhen bereits angeglichen haben. Vor dem Eingang seines Geschäftes ist das Betonsteinpflaster dagegen noch immer nicht verlegt.
Im Frühjahr wird weiter gebaut
Vor allem der Winter mit einer nur notdürftig geschlossenen Straßendecke hatte bei vielen Frankenthalern für Unmut gesorgt. Die Behörden haben daraus gelernt und entschieden, den dritten und letzten Bauabschnitt in Richtung Goldbach erst im kommenden Frühjahr zu beginnen. Dann muss die Straße wieder gesperrt werden.
Rund vier Millionen Euro kostet der Ausbau der Frankenthaler Hauptstraße, von denen die Gemeinde 700 000 Euro schultern muss. Für Frankenthal ist es die größte Investition auf Jahre. Aber eine, die man beim Durchfahren gleich auf den ersten Blick sieht.
Von Ingolf Reinsch/SZ

Frankenthaler Hauptstraße ist ab Montag wieder frei
Nach mehr als zweijährigem Ausbau kann die Hauptstraße in Frankenthal ab Montag wieder durchgehend befahren werden. Früh 6 Uhr werde sie für den Durchgangsverkehr frei gegeben, sagte Andreas Biesold vom Straßenbauamt Bautzen auf Anfrage der SZ. Am Wochenende werden noch letzte Restarbeiten ausgeführt. Anlieger und Linienbusse dürfen bereits fahren.
Die Frankenthaler Hauptstraße ist eine wichtige Verbindung ins Rödertal. Im nächsten Jahr wird sie noch einmal gesperrt. Dann wird der letzte Abschnitt in Richtung Goldbach gebaut. (SZ/ir)

Frankenthaler bekommen neue Buswartehäuschen
Voraussichtlich im November werden an drei der vier Bushaltestellen in Frankenthal neue Wartehäuser aufgestellt. "Die Fördergelder sind bewilligt, jetzt läuft die Ausschreibung", sagte Bürgermeisterin Kerstin Otto. Die drei Wartehäuschen kosten rund 28000 Euro, gefördert durch den Freistaat.
Die vierte Haltestelle am Wendeplatz im Oberdorf bleibt als Massivbau erhalten. Ursprünglich sollte auch sie durch ein neues Wartehaus ersetzt werden. Die Jugendfeuerwehr bewahrte das Gebäude vor dem Abriss, indem sie es im Frühjahr renovierte und eine Patenschaft übernahm. Jetzt sorgen Mitglieder der Jugendwehr für Ordnung und Sauberkeit an dieser Bushaltestelle. (sz-online, 22.10.2010/ir)

Neue Wartehäuser an Bushaltestellen Frankenthal
Die Frankenthaler Zimmerei Rarisch wird bis Jahresende an drei Frankenthaler Bushaltestellen neue Wartehäuser aufstellen. Der Gemeinderat vergab am Dienstag den Auftrag im Wert von rund 25000 Euro. Die Häuschen werden aus Holz errichtet und dem Dorfbild angepasst. (sz-online, 04.11.2010/SZ)

Frankenthaler Sporthalle bekommt trockene Mauern
Die Sporthalle in Frankenthal wird trocken gelegt. Bauhof-Mitarbeiter haben bereits außen das Mauerwerk frei gelegt. Das Frankenthaler Bauunternehmen Gebauer werde voraussichtlich ab der kommenden Woche die Spezialarbeiten ausführen, sagte Bürgermeisterin Kerstin Otto. Die Gemeinde finanziert die Hallensanierung aus dem Konjunkturprogramm 2. Aus diesen Mitteln konnte auch das Hallendach neu gedeckt werden. (sz-online, 04.11.2010/SZ)

Herzlichen Glückwunsch!
Am 20.11.2010 wurde dem Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Frankenthal, Kameraden Kay Winkler durch den Sächsischen Innenminister das „FEUERWEHR-EHRENZEICHEN IN SILBER“ verliehen.
Mit der Auszeichnung werden seine besonderen Verdienste um das Feuerwehrlöschwesen im Freistaat Sachsen gewürdigt.
Wir gratulieren Herrn Kay Winkler ganz herzlich zu dieser Auszeichnung, danken ihm für seinen Einsatz und wünschen ihm weiterhin viel Kraft und Freude bei seiner wichtigen ehrenamtlichen Arbeit zum Wohle unserer Feuerwehr und Gemeinde.
Kerstin Otto Bürgermeisterin
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