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18.04.2014
 


                           Herzlich Willkommen in Frankenthal

Gemeindeverwaltung 
Frankenthal
Lindenstraße 4
01909 Frankenthal
        
      
Telefon:+49 35954 50850
Telefax:+49 35954 50849
E-Mail:gv-frankenthal@gmx.de
webmaster@gemeinde-frankenthal.de


18.04.2014

Einladung zur Gemeinderatsitzung am Donnerstag, den 24.04.2014 um 19:30 Uhr im Gasthaus Rötzsch.

Tagesordnung: 

1. Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit

2. Beratung und Beschlussfassung zur Aufnahme eines Angebotes der  
    Kindertages­pflege in den Bedarfsplan Kindertageseinrichtungen der  
    Gemeinde Frankenthal

3. Vorstellung des Jugendforums RATiO

4. Beratung und Beschlussfassung zur Jahresrechnung 2012

5. Beratung und Beschlussfassung zu Grundstücksangelegenheiten

6. Beratung und Beschlussfassung zu Bauangelegenheiten

7. Informationen und Anfragen 

 

Otto, Bürgermeisterin


03.04.2014

Liebe Einwohner,

in Gesprächen mit Bürgern wurden wir darauf aufmerksam gemacht,
dass einige Haushalte das Mitteilungsblatt nur unregelmäßig erhalten.
Wir bitten Sie darum, uns über fehlende Mitteilungsblätter zu informieren, damit wir die Säumnisse an die Redaktion weiterleiten können.

Otto, Bürgermeisterin


16.02.2014

Die Beschlüsse des Gemeinderates aus der öffentlichen Sitzung vom 06.02.2014 finden Sie unter: Beschlüsse 2014


13.02.2014

Öffentliche Bekanntmachung der Wahl zum Gemeinderat
am 25. Mai 2014 

1. Zu wählen sind:

In der Gemeinde Frankenthal sind 10 Gemeinderäte zu wählen.
Die Höchstzahl der Bewerber je Wahlvorschlag beträgt 15.
Die Mindestzahl der Unterstützungsunterschriften beträgt 20.

2. Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen

2.1. Es ergeht hiermit die Aufforderung, Wahlvorschläge für diese Wahlen frühestens am Tag nach dieser Bekanntmachung und spätestens am
20. März 2014 bis 18:00 Uhr, beim Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses, Anschrift: Gemeinde Frankenthal,
Lindenstraße 4, 01909 Frankenthal, einzureichen.

2.2. Wahlvorschläge können von Parteien und Wählervereinigungen eingereicht werden. § 6 Abs. 1 Satz 2 SächsKomWG ist zu beachten.

3. Inhalt und Form der Wahlvorschläge

3.1. Die Wahlvorschläge sind unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften aufzustellen. Insbesondere müssen diese den Bestimmungen über Inhalt und Form der Wahlvorschläge in § 6a Kommunalwahlgesetz (SächsKomWG) und § 16 Kommunalwahlordnung (SächsKomWO) entsprechen; die im § 16 Abs. 3 SächsKomWO genannten Unterlagen sind den Wahlvorschlägen beizufügen.

3.2. Wählbar sind deutsche Staatsbürger der Gemeinde im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes und Staatsangehörige der anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (ausländische Unionsbürger), die am Wahltag das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben und seit mindestens drei Monaten in der Gemeinde wohnen.

3.3. Vordrucke für Wahlvorschläge, Niederschriften über Bewerberaufstellungen und Zustimmungs­erklärungen sind in der Gemeinde Frankenthal, Lindenstraße 4, 01909 Frankenthal während der üblichen Öffnungszeiten 

Dienstag                09:00 bis 12:00 Uhr u. 13:00 bis 18:00 Uhr

Donnerstag            09:00 bis 12:00 Uhr u. 13:00 bis 15:00 Uhr

Freitag                  09:00 bis 12:00 Uhr

erhältlich.

4. Unterstützungsunterschriften (§ 6b SächsKomWG, § 17 SächsKomWO)

4.1. Jeder Wahlvorschlag muss von entsprechend der unter 1. angegebenen Mindestzahl zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Wahlvorschlages Wahlberechtigten, die keine Bewerber des Wahlvorschlages sind, unterschrieben sein (Unterstützungsunterschriften).

4.2. Die Unterstützungsunterschriften können nach Einreichung des Wahlvorschlages bei der Gemeinde Frankenthal, Lindenstraße 4,
01909 Frankenthal während der üblichen Öffnungszeiten und bis zum
20. März 2014 bis 18:00 Uhr, geleistet werden.

Die Wahlberechtigten haben sich auf Verlangen auszuweisen. Wahlberechtigte, die infolge Krankheit oder ihres körperlichen Zustandes wegen die Unterzeichnung durch Erklärung vor einem Beauftragten der Verwaltung ersetzen wollen, haben dies beim Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses spätestens bis 13. März 2014 schriftlich zu beantragen; dabei sind die Hinderungsgründe glaubhaft zu machen.

4.3. Der Wahlvorschlag einer Partei, die im Sächsischen Landtag auf Grund eigenen Wahlvorschlages vertreten ist, oder seit der letzten regelmäßigen Wahl im Gemeinderat vertreten war, bedarf keiner Unterstützungsunterschriften. Dies gilt entsprechend für den Wahlvorschlag einer Wählervereinigung, wenn er von der Mehrheit der für die Wählervereinigung Gewählten, die dem Gemeinderat zum Zeitpunkt der Einreichung angehören, unterschrieben ist.

5. Organisatorischer Hinweis entsprechend § 1 Abs. 4 KomWO:

Die Wahl ist mit der Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland organisatorisch verbunden (§ 57 KOmWG).

Frankenthal, dem 13.02.2014

Kerstin Otto
Bürgermeisterin


12.02.2014

Lust auf Bewegung, wenn die Kinder im Bett sind?

Ab 19.02.2014 startet wieder eine neue Runde:
10 x eine Stunde Sport immer mittwochs um 20:30 Uhr 
in der Turnhalle Frankenthal
unter fachlicher Anleitung einer Physiotherapeutin aus Bischofswerda.

Einige Plätze sind noch frei und es wäre schade, diese nicht zu belegen. 

Der Kurs umfasst 10 Einheiten, inhaltlich geht es um eine kurzweilige aber effektive Mischung aus Aerobic- und Yogaelementen sowie Muskeltraining (Bauch-Beine-Po). 
Es sind insgesamt 25,00 EUR zu entrichten.
Außer festen Turnschuhen, bequemer Sportkleidung und guter Laune wird nichts weiter benötigt

Interesse? 
Dann kommt einfach am Mittwochabend zur Turnhalle.
Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr euch gern bei Anja Gottlöber
(Telefon: 52203) oder Manja Zschiedrich (Telefon 52106) melden.


08.01.2014

Kann denn Wellfleisch Sünde sein?
Immer dienstags gibt es bei Fleischer Matthias Schöne in Frankenthal Hausgeschlachtetes. Kunden stehen dafür Schlange.

Matthias Schöne steht im Dampf, der aus den zwei großen Kesseln dringt. Ausgelöste Schweinebäuche kochen darin im gewürzten Wasser,
auch Ohren und Teile von Köpfen. Schon frühmorgens geht es beim Frankenthaler Fleischermeister recht deftig zu, wenn er frisch
geschlachtete halbe Schweine in Fleischwolf und Brühkesseln zu
Essbarem verarbeitet, bis nur noch ihre Knochen übrig bleiben.
Eine Portion Bäuche ist gerade fertig geworden. Matthias Schöne
greift zum scharfen Messer und schneidet ihn in tellerfertige Stücke.
Er macht Tempo. Prompt springt die Tür zum Laden auf. Verkäuferin
Kathrin Kahlert fordert Nachschub an. Mit einer gefüllten Schüssel eilt
sie wieder hinter die Theke.
Das Wellfleisch dampft da noch. Der Laden an der Hauptstraße mitten
im Dorf ist rappelvoll. Es ist gerade mal acht. Nur wenige Augenblicke
erst ist das Geschäft geöffnet. Doch dienstags, wenn es bei Fleischer Matthias Schöne Hausgeschlachtetes gibt, stehen die Kunden schon frühmorgens Schlange. Dann warten sie mit leeren Schüsseln, Töpfen
und Eimerchen auf die heiße und fettige Ware aus den dampfenden Kesseln. Vor allem das Wellfleisch, gekochte Bäuche und Kopfteile vom Schwein,
sind der Renner und meist schon am späten Vormittag ausverkauft.
„Ich habe schon vieles probiert, aber dieses Wellfleisch hier ist das
Beste in der Gegend“, sagt Kundin Edith Schreier. „Es ist gut gewürzt und ganz weich.“ Am Abend will sie ihre Schnitte damit belegen, mit etwas
Senf bestreichen und genießen. Die gepökelten Schweinebauchscheiben,
die ihr Verkäuferin Kathrin Kahlert noch einpackt, wird sie vielleicht gleich aus dem Einschlagpapier naschen, sagt Edith Schreier. Die Seniorin freut sich sichtlich darauf. „Es ist eben so lecker.“

Wellfleisch, Grützwurst aus Bauchschwarte, Fett und Gerste, kleine Nierchen, Ohren oder gebrühte Leber- und Blutwurst seien freilich nicht jedermanns Geschmack, sagt Matthias Schöne. Doch das
Hausgeschlachtete trifft voll den Geschmack seiner Kunden – vornehmlich natürlich den der älteren. Sie kommen dafür gern auch mal aus den umliegenden Orten. „Ältere lieben das, weil es eben so schmeckt
wie früher“, sagt der 52-jährige Fleischermeister.
Deshalb wird er an der Tradition auch nicht rütteln, die er jeden Dienstag pflegt. „Immer montags bekomme ich die geschlachteten Schweinehälften. Sie stammen meist aus Sachsen.“ Matthias Schöne löst sie aus und verarbeitet sie. So, wie das schon immer gemacht wurde bei den
Fleischern Schöne.
„Die Fleischerei gibt es schon seit 1896, immer an dieser Stelle“, sagt Matthias Schöne. Gegründet vom Urgroßvater wurde sie später vom
Opa und Onkel geführt. Weil dieser keinen Nachfolger fand, schulte
Matthias Schöne Anfang der 1990er Jahre nochmal um und wurde
Fleischer. Der Familienbetrieb sollte erhalten bleiben und seine berufliche Perspektive als Brigadeleiter in der Pflanzenproduktion bei der LPG
stand in der Nachwendezeit sowieso auf der Kippe. 1995 übernahm
Matthias Schöne das Geschäft, zwei Jahre später war er Meister.
Er ist bis heute einer, der aufs Bewährte setzt. Auf das, was den Frankenthalern schmeckt. Auf alles, was er mit seinen eigenen Händen produziert. Und eben aufs Wellfleisch.

Kunde Klaus Zschiedrich hat schon in der Warteschlange im Laden großen Appetit darauf. Der Geruch, der aus der Fleischerei nach oben dringt, tut
wohl sein übriges. Wellfleisch fix und fertig mit gewürzter Brühe wird es bei ihm am Mittag geben. Er reicht Kathrin Kahlert sein Plastiknäpfchen über
die Theke. „Wir essen dazu immer Sauerkraut, das wir selbst eingelegt haben, dazu gibt es Brot“, sagt der Senior. „Man muss ja hin und wieder
sündigen“, sagt Klaus Zschiedrich und schmunzelt. Wellfleisch ist – milde ausgedrückt – nicht gerade die gesündeste Sache. Wellfleisch ist recht fettig.

Während Fett für den stämmigen Fleischermeister Matthias Schöne der beste Geschmacksträger überhaupt ist, rät Klaus Zschiedrichs Arzt besser zum Verzicht. Doch er pfeift gerne mal darauf. Dienstags gestattet er sich die schmackhafte Sünde auf dem Teller.
Nach dem Wellfleisch-Ansturm dampft es um Matthias Schöne weiter. Gerade hat er Bauch- und Schulterstücke gekocht. Sie landen später als Griefen in der Blutwurst. In einer großen Wanne schwimmt die Masse für
die Leberwurst – die hausgeschlachtete ist die beliebteste.
Matthias Schöne verdammt nicht, dass immer mehr Wurst und Fleisch in Supermärkten und Discountern gekauft wird. Doch so lange es nur geht,
wird er Wurst genauso machen wie jetzt gerade.

Von Carolin Menz
www.sz-online.de


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