
Herzlich Willkommen in Frankenthal

Schließung Gemeindeverwaltung
Die Gemeindeverwaltung Frankenthal ist am 18.03.2012 geschlossen.
Otto, Bürgermeisterin

Aushang Beschlüsse
Die in der Gemeinderatssitzung am 03.05.2012 gefassten Beschlüsse hängen vom 15.05. bis 25.05.2012 an den Bekanntmachungstafeln aus.
Otto, Bürgermeisterin

Hinweis auf Bekanntmachungen
Die Bekanntmachung der in der Gemeinderatssitzung am 03.05.2012 beschlossenen 1. Satzung zur Änderung der Feuerwehrsatzung Frankenthal sowie der Satzung zur Regelung des Kostensatzes und der Gebührenerhebung für Leistungen der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Frankenthal erfolgt in der Zeit vom 15.05. bis 25.05.2012 durch Aushang an den Bekanntmachungstafeln.
Otto, Bürgermeisterin

Tatort Dorfteich
In Frankenthal sind drei Mandarinenten verschwunden. Ob ein Marder sie geholt hat, ist umstritten. Es ist ein Bild für das Familienalbum. In aller Seelenruhe schwimmen die Zuchtenten auf dem Frankenthaler Teich. Mehrere Kinder stehen am Zaun, um die Tiere zu füttern. Der Ort scheint eine heile Welt zu sein. Doch die Idylle trügt. Der Teich sorgt seit dem Verschwinden von drei Mandarinerpel für mächtig Gesprächsstoff. „Es war ein Marder, der sich die Erpel geschnappt hat“, sagt Werner Mitscherling. Dem Züchter gehört das Geflügel auf dem Teich. Für seine Vermutung gibt es zwei Gründe. Zum einen könne ein Fuchs den 1,50 Meter hohen Zaun kaum überwinden. Zum anderen scheide auch ein Waschbär als Täter aus. Das haben seine Ermittlungen ergeben. Denn nach dem Verschwinden der Tiere hat der 79-Jährige ein Hühnerei und daneben ein Stück Würfelzucker in das Areal gelegt. Letzteres blieb liegen. „Waschbären lieben Süßes. Die hätten das Stück auch gefressen“, ist sich der Frankenthaler sicher. Werner Mitscherling vermutet, dass die männlichen Mandarinenten den Helden gespielt haben, anstatt zu flüchten. „Die haben sich bestimmt gegen den Marder gestellt. Andere Arten flüchten, weshalb nur die Mandarinenerpel weg sind“, sagt der Geflügelzüchter. Unabhängige Experten bestätigen, dass einige Wasservögel ihre Weibchen verteidigen. Allerdings haben sie Bedenken, dass ein Marder in Frankenthal zugeschlagen haben könnte. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Marder mit einer Ente im Maul über einen 1,50 Meter hohen Zaun klettert. Es hätte wenigstens Spuren von den Erpeln geben müssen“, sagt Winfried Nachtigall von der Vogelschutzwarte Neschwitz. Für ihn komme eher ein zweibeiniger Täter infrage. Werner Mitscherling hält diese Theorie dagegen für unwahrscheinlich. Schon allein, weil die Mandarinenten in drei verschiedenen Nächten verschwunden sind. Zudem sind sie mit 35 Euro vergleichsweise günstig. Ein Trauerschwan, die ebenfalls auf dem Frankenthaler Dorfteich schwimmen, kostet immerhin 300 Euro. Eins steht für Werner Mitscherling aber fest. Er wird mit der Zucht weitermachen und im Herbst neue Mandarinerpel für den Frankenthaler Dorfteich anschaffen, damit sich die Menschen an ihnen erfreuen können. „Solche Verluste muss man wegstecken“, sagt er.
Von Sebastian Martin Quelle: sz-online/Sächsische Zeitung Samstag, 12. Mai 2012

Sportler laufen in Frankenthal um die Wette
Es ist einer der Höhepunkte jedes Jahr in Frankenthal. So auch 2012. Knapp 100 Sportler kamen am Mittwochabend (09.05.) ins Stadion der Landjugend, um bei den Zeitläufen anzutreten. Der erste Startschuss fiel für die 81 Kinder, die 15 Minuten durchhalten mussten. Die jüngsten Teilnehmer waren gerade mal ein Jahr alt, sagt Organisatorin Ines Schreiber. Einer von ihnen ist Richard Gottlöber aus Frankenthal. Er schaffte 520 Meter zu laufen und freute sich wie alle anderen Teilnehmer am Ende über Sachpreise. Die Erwachsenen konnten sich anschließend zwischen zwei Zeitläufen entscheiden. 30 und 60 Minuten standen zur Auswahl. Die Königsdistanz entschied Thomas Schöne aus Frankenthal für sich. Er rannte insgesamt elf Kilometer in der Stunde. Im Ziel gab es auch für ihn ein Präsent von der Frankenthaler Fleischerei Schöne. (seb) Quelle: sz-online/Sächsische Zeitung Freitag, 11. Mai 2012

Aufruf für das Frankenthaler Dorfest vom 08.06. bis 10.06.2012
Hallo Frankenthaler, Gewerbetreibende, Firmen …- einfach alle, die Lust haben, bei unserem Umzug mitzumachen. Da es für die Planung des Umzuges wichtig ist, möchten die Organisatoren noch einmal an die Abgabe der Meldungen erinnern. Sie können bei der Gemeindeverwaltung oder bei Kay Winkler abgegeben werden.
Gleichzeitig werden noch Kuchen benötigt. Wer Interesse hat die Organisatoren beim Backen zu unterstützen, meldet sich bitte bei der Gemeindeverwaltung.

Die ersten Störche sind da
Axel Lindner staunte, als er aus seinem Fenster in Frankenthal schaute. Denn seit vorgestern nisten zwei Storche in dem Horst an der Hauptstraße. „Es scheint ihnen zu gefallen, denn sie versuchen sich zu paaren“, sagt er. In den vergangenen Jahren haben regelmäßig Storche von Anfang April bis Ende September in Frankenthal gelebt, wo sie neben ihrem Horst viel Nahrung auf der angrenzenden Wiese finden. 2011 brachte das damalige Paar auch mehrere Junge zur Welt, von denen aber keins überlebt habe, sagt Axel Lindner.
Quelle: sz-online/Sächsische Zeitung Donnerstag, 12. April 2012



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