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23.08.2014
 


                           Herzlich Willkommen in Frankenthal

Gemeindeverwaltung 
Frankenthal
Lindenstraße 4
01909 Frankenthal
        
      
Telefon:+49 35954 50850
Telefax:+49 35954 50849
E-Mail:gv-frankenthal@gmx.de
webmaster@gemeinde-frankenthal.de


23.08.2014

Offizielle Eröffnung der thematischen Radrouten durch
die Westlausitz am 14.09.2014


Die neuen Schilder der thematischen Radrouten sind aufgestellt – nun
folgt die feierliche Eröffnung des gemeinsamen Projektes der
13 Kommunen der Westlausitz.


Am 14.09.2014 wird es die offizielle Eröffnungsveranstaltung für die thematischen Radrouten geben. Gegen 11:00 Uhr werden die Kultur-, die Produkt- und die Naturerlebnisroute sowie die über die Region
hinausgehende Röderradroute im Schlosshof des Barockschlosses in Rammenau offiziell freigegeben.

Nachdem im Mai die Schilder an die Kommunen übergeben wurden, ist die Beschilderung der thematischen Radrouten in der Westlausitz mittlerweile nahezu vollständig aufgestellt. Und die Routen werden bereits fleißig „beradelt“, weiß das Regionalmanagement zu berichten. Auch die Flyer
der Radrouten, die in den Stadt- und Gemeindeverwaltungen sowie den Touristinformationen der Region erhältlich sind, finden reißenden Absatz,
so dass derzeit an der 2. Auflage der Flyer gearbeitet wird, die dann
auch in Touristinformationen außerhalb der Region erhältlich sein werden.

Zur Eröffnung der Radrouten wird neben Vertretern der Westlausitz-Kommunen, des Landratsamtes und der Presse auch eine Radlergruppe
aus Radeberg erwartet. Diese startet gegen 09:30 Uhr, also kurz vor
Beginn des 5. Hüttertallaufs, auf dem Radeberger Marktplatz und fährt die Röderradroute über Großröhrsdorf und Bretnig-Hauswalde bis nach Rammenau. Nach der feierlichen Eröffnung der Routen geht es dann
(gegen 12:00 Uhr) gemeinsam auf der Strecke der Naturerlebnisroute von
Rammenau über den Butterberg bis zum Altmarkt in Bischofswerda.
Sowohl in Rammenau als auch in Bischofswerda besteht die Möglichkeit, einen kleinen Imbiss zu sich zu nehmen. Zur Eröffnung und den beiden Touren von Radeberg nach Rammenau und von Rammenau nach Bischofswerda sind alle Bewohner und Gäste der Westlausitz sowie der angrenzenden Kommunen und Regionen recht herzlich eingeladen.
Für die Touren wird um Anmeldung beim Regionalmanagement unter regionalmanagement@pb-schubert.de oder 03528-41961039 gebeten.

Kontakt für Rückfragen:
Regionalmanagement Westlausitz
c/o Planungsbüro Schubert
Ansprechpartner: Daniela Retzmann
Friedhofstr. 2
01454 Radeberg
regionalmanagement@pb-schubert.de
03528-41961039


04.08.2014

Die Gemeindeverwaltung ist in der Zeit vom 11.08.-29.08.2014 wegen
Urlaub geschlossen. Die Bürgermeistersprechstunde findet am 19. und
26.08.2014, jeweils in der Zeit von 13.-18.00 Uhr statt. Bei dringenden
Angelegenheiten wenden Sie sich bitte an die Gemeinde Großharthau.
Anträge auf Briefwahl werden selbstverständlich fristgerecht bearbeitet.
Sie können die Anträge in den Briefkasten der Gemeindeverwaltung
Frankenthal werfen oder auf der Gemeinde Großharthau abgeben.

Otto, Bürgermeisterin


14.07.2014

Neuer Asphalt für Ortsverbindungsstraße

Voraussichtlich im Herbst wird die Straße zwischen Rammenau und Frankenthal repariert. Der Freistaat Sachsen fördere die Arbeiten mit
359 000 Euro, teilte das Landesamt für Straßenbau und Verkehr mit.
Gebaut wird auf reichlich zwei Kilometern bei Vollsperrung.

Die Straße hat erhebliche Schäden wie Ausplatzungen, Verwerfungen und Risse. Nun soll der Asphalt einschließlich der darunter liegenden Schicht in
einer Dicke von insgesamt 15 bis 20 Zentimetern abgefräst werden.
Danach wird die Straße neu profiliert und verdichtet. Darauf wird anschließend eine neue Asphaltbefestigung mit vier Zentimetern Asphaltbeton und zehn Zentimetern Asphalttragschicht hergestellt. Beschädigte Mulden zur Ableitung von Oberflächenwasser werden erneuert, Leitpfosten, Beschilderung und der Straßenrand werden ebenfalls erneuert.

Eigentümer der Straße ist der Landkreis Bautzen. Er trägt ein Viertel der Gesamtkosten von rund 481 000 Euro. (SZ, 14.07.2014)

www.sz-online.de


05.07.2014

Neue Radwege durch Frankenthal
Eine Kirche und ein Baum weisen Pedalrittern den Weg durch den Ort – und die Region.

Mehrere neue Radwegeschilder sieht man seit Kurzem in Frankenthal. Gemeint sind nicht die runden Verkehrszeichen mit dem weißen Fahrrad
auf blauem Grund, sondern Zeichen, die es nur in der Westlausitz gibt.
Sie weisen Radwanderern, die zwischen Bischofswerda, Pulsnitz und Radeberg unterwegs sind, den Weg. Zwei von insgesamt vier Radwanderwegen durch die Region führen durch Frankenthal: eine 56 Kilometer lange Kulturroute sowie eine Naturerlebnisroute, die 73 Kilometer lang ist. Gestemmt wurde das Projekt von der Ile-Region – die Abkürzung steht für integrierte ländliche Entwicklung – Westlausitz, der 13 Städte
und Gemeinden angehören, darunter Bischofswerda, Frankenthal, Großharthau und Rammenau.

Vorhandene Wege und überwiegend ruhige Straßen wurden so miteinander kombiniert und ausgeschildert, dass sich interessante Rundwanderwege
ergeben. Sie verbinden sehenswerte Stätten von Kultur, Natur und Handwerk. Eine vierte Tour führt entlang der Röder – Start an der Quelle
im Rammenauer Ortsteil Röderbrunn. Für jede dieser Routen gibt es einen Flyer, in dem die einzelnen Stationen ausführlich beschrieben sind, sagt

Frankenthals Bürgermeisterin Kerstin Otto. Diese gibt es kostenfrei in den Stadt- und Gemeindeverwaltungen der Ile-Region. Auch im Internet
kann man sich informieren. (SZ)

www.ilek-westlausitz.de

Artikel-URL: http://www.sz-online.de/nachrichten/neue-radwege-durch-frankenthal-2875688.html


19.06.2014

Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Frankenthal

Aufgrund eines Formfehlers musste die Feststellung der Wahl des
Gemeinderates vom 25.05.2014 korrigiert werden.
Auf das Wahlergebnis und die Besetzung des Gemeinderates hat dies
keine Auswirkungen.

Bekanntmachung der Ergebnisse der Wahl des Gemeinderats am 25.05.2014 in der Gemeinde Frankenthal

 
Gesamtergebnis:

Wahlberechtigte insgesamt:                 795

Wähler(innen) insgesamt:                    417       

Ungültige Stimmzettel:                          11

Gültige Stimmzettel:                            406

Gültige Stimmen:                              1.114

Es fand Mehrheitswahl statt. Die Bewerber und Personen mit den höchsten Stimmzahlen sind in der Reihenfolge dieser Zahlen gewählt.
Das Ergebnis der Bewerber ist der dieser Bekanntmachung beigefügten Anlage zu entnehmen.

Rechtlicher Hinweis:

Jeder Wahlberechtigte, jeder Bewerber und jede Person, auf die bei
der Wahl Stimmen gefallen sind, kann gemäß § 54 KomWO i.V.m. § 25 KomWG innerhalb einer Woche nach der öffentlichen Bekanntmachung des Wahlergebnisses unter Angabe eines Grundes bei der Rechtsaufsichtsbehörde Landratsamt Bautzen, Bahnhofstr. 9,
02625 Bautzen Einspruch einlegen.

Der Einspruch eines Einsprechenden, der nicht die Verletzung eigener
Rechte geltend macht, ist nur dann zulässig, wenn ihn eins von Hundert
der Wahlberechtigten, mindestens jedoch fünf Wahlberechtigte beitreten. Bei mehr als 10.000 Wahlberechtigten ist der Beitritt von mindestens 100 Wahlberechtigten notwendig. 

1 Anlage von Nr. 1 bis Nr. 17 für gewählte Personen ist dieser Niederschrift beigefügt. 

Das Ergebnis wurde in der Sitzung des Gemeindewahlausschusses der Gemeinde Frankenthal am 17.06.2014 in Frankenthal festgestellt.

Im Namen der Gemeinde Frankenthal

Krauße
Bürgermeister

Anlage Nr. 1

zur Bekanntmachung der Ergebnisse der Wahl des Gemeinderates am 25.05.2014
der Gemeinde Frankenthal bei Mehrheitswahl
Die nachfolgend unter Nr. 1 bis 10 genannten Personen sind in oben genannte Vertretung gewählt.

Die nachfolgend unter Nr. 11 bis 17 genannten Personen sind in oben genannte Vertretung als Ersatzperson gewählt.

 

 
Lfd.
Nr. Familienname, Vorname, Beruf oder Stand, Anschrift (Hauptwohnung) gültige Stimmen

01 Rarisch, Andreas, Zimmermann, Hauptstr. 64 > 249
02 Bansner, Janine, Rechtsanwältin, Hauptstr. 34 > 152
03 Kurze Manuela, Beamte, Hauptstr. 66  > 109
04 Dr. Gebauer, Gerald, Dipl.-Ingenieur, Hauptstr. 5 > 106
05 Kunath, Uwe, Dipl.-Betriebswirt (BA), Kurzer Weg 1  > 105
06 Winkler-Lehmann, Friederike, Krankenschwester, An der Querstr. 2  > 90
07 Baumert, René, Dipl.-Ingenieur (BA), Hauptstr. 71 > 85
08 Peter, Ottmar, Angestellter, Langer Weg 2 > 67
09 Korb, Stefan, Einkäufer, Hauptstr. 97 > 56
10 Ihle, Martina, Dipl.-Bauingenieur, Hauptstr. 28 > 47
     
11 Erwig, Ronald, Kraftfahrer, Postweg 5 > 40
     
12 Standfuß, Denise, Ringweg 2 > 2
13 Vohland, Frank, Gabelweg 4 > 2
14 Freudenberg, Andreas, Großharthauer Str. 1a > 1
15 Kern, Uwe, Am Stadion 2 > 1
16 Mitscherling, Werner, Beigutstr. 7 > 1
17 Schäfer, Lothar, Hauptstr. 27 > 1


08.06.2014

Fundsachen vom Paarlauf 
1 schwarze Sporthose von Adidas
Die Fundsachen können auf der Gemeindeverwaltung abgeholt werden.

gez. Otto
Bürgermeisterin


06.06.2014

Rekordbeteiligung beim Frankenthaler Paarlauf

29 Kinder- und 20 Erwachsenenpaare liefen ihre Runden beim Frankenthaler Paarlauf am Mittwochabend im Stadion der Landjugend.

Neuer Rekord, wie Bürgermeisterin Kerstin Otto (CDU) sagte. Auch sie rannte mit. Wie schon oft. Im Paarlauf absolvieren
Kinder innerhalb von 15 Minuten eine möglichst weite Strecke, Erwachsene haben 30 bzw. 60 Minuten Zeit. Zur 18. Auflage wurden gute Ergebnisse erzielt. Das beste Kinderteam schaffte eine Distanz von 4020 Metern.
Die Sieger bei den Großen bewältigen innerhalb von 30 Minuten 7370 Meter bzw. 14660 Meter bei einer Stunde Laufzeit. Die Regeln erlauben, dass sich die beiden Läufer pro Team abwechseln durften. Es gab Urkunden und Preise.

Die 98 Teilnehmer kamen aus Frankenthal, Bischofswerda, Burkau, Pulsnitz und Großröhrsdorf. Darunter Mitglieder verschiedener Vereine, Familien,
Geschwister und Schulfreunde. Nach den Bonbonläufen ist der Paarlauf zweiter großer Laufevent im Frankenthaler Stadion. (cm)

www.sz-online.de


03.06.2014

Lust auf Bewegung, wenn die Kinder im Bett sind?

Ab 11.06.2014 startet wieder eine neue Runde:
10 x eine Stunde Sport immer mittwochs um 20:30 Uhr 
in der Turnhalle Frankenthal
unter fachlicher Anleitung einer Physiotherapeutin aus Bischofswerda.

Einige Plätze sind noch frei und es wäre schade, diese nicht zu belegen. 

Der Kurs umfasst 10 Einheiten, inhaltlich geht es um eine kurzweilige aber effektive Mischung aus Aerobic- und Yogaelementen sowie Muskeltraining (Bauch-Beine-Po). 
Es sind insgesamt 25,00 EUR zu entrichten.
Außer festen Turnschuhen, bequemer Sportkleidung und guter Laune wird nichts weiter benötigt

Interesse? 
Dann kommt einfach am Mittwochabend zur Turnhalle.
Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr euch gern bei Anja Gottlöber
(Telefon: 52203) oder Manja Zschiedrich (Telefon 52106) melden.


03.06.2014

Schnupper-Nachmittag
am Freitag, dem 20.06.2014 von 14.00 Uhr – 16.00 Uhr

Die Evangelische Grundschule Frankenthal lädt zu einem Schnupper – Nachmittag ein.

Die Mitarbeiter, der Schulvorstand und der Elternkreis stehen Ihnen an diesem Tag gern für ihre Fragen zu unserer Schule und dem Schulalltag
zur Verfügung und freuen sich auf Ihr Kommen.


27.05.2014

100 Prozent für die CDU

In Frankenthal ticken die Uhren anders. Nicht die einzige Besonderheit der Wahlen zu den neuen Gemeinderäten.

Da sage keiner, die Frankenthaler seien nicht steigerungsfähig!
Bei der Gemeinderatswahl vor fünf Jahren erreichte die CDU 99,6 Prozent
der abgegebenen Stimmen. In diesem Jahr legten die Christdemokraten
eine Punktlandung hin: Glatte 100 Prozent können sie verbuchen –
sogar bei leicht gestiegener Wahlbeteiligung.

Seit Jahren tritt die CDU konkurrenzlos in dem rund 1 000 Einwohner zählenden Dorf an. Dafür gibt es auch historische Gründe.
Nach einem in der DDR ungeschriebenen Gesetz hatte es in Frankenthal
seit den 1950er-Jahren immer nur CDU-Bürgermeister gegeben.
Zu Beginn der 90er-Jahre waren auch SPD, PDS, ein Bund der Selbstständigen und eine sich vor allem auf Umweltthemen konzentrierende Bürgerbewegung im Gemeinderat vertreten.
Teilweise gingen sie wie die Selbstständigen auf der CDU-Liste auf. Andererseits verabschiedeten sich die anderen Parteien Mitte
der 90er-Jahre aus der Frankenthaler Gemeindepolitik.
Die CDU-Liste spiegelt seitdem das Dorfleben wider: Vereine, Feuerwehr, Handwerker sind durch ihre Mitgliederdarauf vertreten.
Von den zehn gewählten Gemeinderatsmitgliedern ist nur einer Mitglied
der CDU.
Die anderen kandidierten als Parteilose.

26.05.2014 Von Ingolf Reinsch


21.05.2014

Neue Frankenthaler Tagesmutti startet im Juni

In Frankenthal eröffnet Anfang Juni eine neue Kindertagespflege.
Die Gemeinderäte wollen auf ihrer letzten Sitzung vor der Wahl die Tagesmutter Sabine Klötzke in den Bedarfsplan der Gemeinde aufnehmen. Die 38-Jährige aus Commerau bei Königswartha bietet in ihrer Tagespflege auf der Beigutstraße fünf Betreuungsplätze für Kleinkinder bis drei Jahre.
Die Gemeinde hatte sich um eine Tagesmutti bemüht, um die Kita zu entlasten.
Betreuungsplätze sind gefragt in Frankenthal. Das spürt nun auch
Sabine Klötzke. Sie sei schon ausgebucht, sagte sie auf Anfrage. (cm)

Gemeinderat, 22. Mai, 19.30 Uhr, Gasthaus Röntzsch

www.sz-online.de


20.05.2014

Stillstand in Frankenthal ?

Die Finanzlage bleibt in der neuen Wahlperiode angespannt.
Und dennoch will das Dorf so lange es geht, eigenständig sein.


Frankenthal ist bunt. Vor allem hinter der munteren roten Fassade des ehrwürdigen Schulgebäudes. Hier drin tobt das Leben.
Hier lernen über 80 Mädchen und Jungen zusammen. Sie kommen
aus 19 verschiedenen Orten jeden Morgen ins Dorf. Die Evangelische Grundschule ist ein Glücksfall für Frankenthal.
Die millionenteure Sanierung zahlt sich aus – obschon sie ein
Kraftakt war für die Gemeindekasse.

Der Verkehr rollt über die Hauptstraße durch Frankenthal holperfrei.
Die Ortsdurchfahrt ist top in Schuss. Umso wichtiger, weil die Infrastruktur vorwiegend an der Straße hängt. Der grundhafte Ausbau bis 2011 hat sich gelohnt. Obwohl er eine enorme Belastung für Anwohner und Gewerbetreibende und ein finanzieller Kraftakt für die 1000-Seelen-
Gemeinde war.

Das dicke Ende kam im vergangenen Jahr. Zu noch nicht beglichenen Rechnungen für den Straßenbau kamen unerwartet hohe Ausgaben für Betriebskosten sowie sinkende Steuereinnahmen und
Landeszuschüsse dazu.
100 000 Euro weniger als angenommen standen zur Verfügung.
Die finanzielle Lage war prekär wie nie.

Um die anteiligen Straßenbaukosten von 1,6 Millionen Euro zu stemmen, strapazierte Frankenthal den Dispo und brauchte Rücklagen auf.
Kredite waren nicht in geplanter Höhe bewilligt worden. Statt einer halben Million Euro floss nur knapp die Hälfte – die Kasse rutschte tief ins Minus.
Ein Finanzierungssicherungskonzept musste erarbeitet werden.
Seitdem steht jede Ausgabe auf dem Prüfstand.

Frankenthal muss künftig kleinere Brötchen backen. Investitionen sind nicht drin – wenn überhaupt nur solche, die der Gesetzgeber verlangt.
Wie die teure Umrüstung der Kleinkläranlagen auf vollbiologischen
Betrieb bis 2015. Zwischen 220 000 und 140 000 Euro für die
Jahre 2014 und 2015 könnten auf die Gemeinde zukommen, sagt der zuständige Kämmerer Veit Großmann aus der Gemeindeverwaltung Großharthau.
Bliebe es bei diesen derzeit nur geschätzten Kosten, könnte die Gemeinde Frankenthal ihren Haushalt für 2014 und 2015 zwar rund kriegen,
sagt Veit Großmann.
Angespannt bliebe die Kassenlage trotzdem.
Denn noch sei der Fehlbetrag nicht abgebaut.
Und es kommt noch dicker: Ab 2016 muss Frankenthal außerdem mindestens rund 80 000 Euro Abschreibungen jährlich erwirtschaften, sagt Veit Großmann.

An eine Konsolidierung des Gemeindehaushaltes ist demnach nicht zu denken. „Das Wirtschaften wird immer schwieriger. Den kleinen Gemeinden wird das Geld ja immer mehr aus der Tasche gezogen“, beklagt Andreas Rarisch.
Der Zimmermann tritt erneut auf der Liste der CDU an – der einzigen überhaupt in Frankenthal. Der CDU-Mann weiß, dass das Geld und die zu stemmende Sanierung von zwei Kleinkläranlagen der Knackpunkt für die Arbeit des neuen Gemeinderates ist. „Wir müssen das Beste daraus machen. Es geht um Frankenthal“, sagt Andreas Rarisch.
Und meint: Frankenthal soll trotz knapper Kassen so lange es geht selbstständig bleiben. Auch wenn der Ruf nach einer freiwilligen Fusion mit einem stärkeren Partner mitten in der brenzligen Finanzsituation lauter und im Dorf diskutiert wurde. Freilich gab es Gespräche mit Vertretern umliegender Gemeinden wie Großharthau oder Arnsdorf, sagt Bürgermeisterin Kerstin Otto . Doch derzeit sei eine Eingemeindung kein Thema. Vor allem deshalb, weil die Gemeindeverwaltung unbedingt als Ansprechpartner für Frankenthaler erhalten werden soll. Auch mal für den schnellen, den unbürokratischeren Weg. Er wird oft gegangen hier. Größere Strukturen würden das gefährden, sagt Kerstin Otto.

Stillstand befürchtet sie im Dorf aber keinesfalls –
weil Frankenthal von einer sehr guten Infrastruktur profitiere, wie sie sagt. Gerade junge Familien schätzen das, viele sind zugezogen, andere entschieden sich fürs Bleiben in der Heimat. Schule und Kita sind modern, eine neue Tagesmutter steht in den Startlöchern. Betreuungsplätze für Kinder sind also sicher. Weiterhin gibt es Einkaufsmöglichkeiten und regelmäßige ärztliche Versorgung. Es gibt einen Friseur, Handwerk und Gewerbe. Und es gibt Investoren:
Nach einem Eigentümerwechsel entstehen im ehemaligen Gasthof „Erbgericht“ neue Wohnungen. Nach dem Verkauf aller kommunalen Wohnungen an einen Privatinvestor werden auch diese in den kommenden Jahren attraktiver.

Es sei vor allem das enge Miteinander, das Frankenthal ausmache, sagt Bürgermeisterin Kerstin Otto. Das Dorf profitiert von seinen vielen Familien, vom regen Vereinsleben. Man kennt sich. Da werden unkomplizierte Lösungen gesucht, die allen helfen. So sorgen die Mitglieder des Sportvereins eben selbst darum, die Turnhalle zu säubern – das spart Kosten für die Gemeinde. Im Gegenzug ist die Nutzung der Halle mietfrei. Nur ein Beispiel von vielen, wie das Miteinander hier genau funktioniert.

Gemeinderat Andreas Rarisch will das erhalten, die Vereine und ihr ehrenamtliches Engagement weiter stärken. Bürgermeisterin Kerstin Otto wünscht sich freilich weitere Investitionen. „Natürlich wollen wir kleine Nebenstraßen und weiterhin die Turnhalle sanieren.
Doch es geht eben nur in kleinen Schritten“, sagt sie.

Von Carolin Menz

17.05.2014

Babys wurden begrüßt

Schnulleralarm gestern (15.05.2014) in Frankenthal.
Bürgermeisterin Kerstin Otto begrüßte die sieben Babys offiziell, die im vergangenen Jahr geboren wurden. Für die Kleinen gab es ein nettes Geschenk, für die Eltern Kaffee und Kuchen in lockerer Runde in der Grundschule. (cm)

SZ online 17.05.2014
Artikel-URL: http://www.sz-online.de


09.05.2014

Viel Puste für vier Kilo Bonbons
Fast 100 Kinder rannten um Süßes bei den Frankenthaler Zeitläufen.

Ein echter Klassiker.
Vor 30 Jahren gab‘s klebrige Drops im Ziel. Heute ist die Bonbonvielfalt bunter und leckerer. Dafür lohnte das Schwitzen: Zur Jubiläumsauflage
der Frankenthaler Zeitläufe – besser bekannt als Bonbonläufe – liefen
am Mittwochabend 93 Kinder um Süßes. Wer richtig Puste hatte und die meisten Runden schaffte, heimste besonders viele ein.
Das war schon 1984 so, als Jürgen Zöll aus Frankenthal die Läufe für Kinder und Erwachsene imFrankenthaler Stadion der Landjugend ins Leben rief.
Die Kinder, in Vereinsmannschaften oder Familien, kamen aus der gesamten Region.
Zur 30.Auflage waren alle Kinder zwischen zwei und 13 Jahren Sieger.
Alle bekamen eine Urkunde. Und insgesamt vier Kilo Frucht- und Karamellbonbons. Den kleinen Sportskanonen machen paar Kalorien nichts aus. (cm)

www.sz-online.de


05.05.2014

Mehr Sicherheit für Frankenthal
Gemeinde und Feuerwehr informieren zu Erster Hilfe, Brandschutz
und unfallfreiem Fahren.

Eine ganz neue Idee.
Wie funktioniert das nochmal mit der Herzdruck-Massage? Und wie geht die stabile Seitenlage? Das erst im Notfall zu überlegen, wenn auf der Straße
ein Unfall passiert ist, der Mann daheim plötzlich ohnmächtig wird oder die Frau beim Putzen von der Leiter stürzt, kann zu spät sein. Kann Leben
kosten. Erste Hilfe muss jeder können, doch die wenigsten sind versiert darin, sagt der Frankenthaler Wehrleiter Kay Winkler. Als Erste-Hilfe-Ausbilder für Fahrschulen oder Firmen weiß er nur zu gut, dass der eigene Kurs bei den meisten viele Jahre zurückliegt. Nun frischt er das Wissen der
Frankenthaler auf.

Feuerwehr und Frankenthals Bürgermeisterin Kerstin Otto (CDU) wollen,
dass die Frankenthaler sicherer leben und sich im Notfall selbst helfen können – noch bevor professionelle Hilfe anrückt. Deshalb haben sie gemeinsam den „Sicherheitsstammtisch“ ins Leben gerufen, eine neuartige
Veranstaltungsreihe in der Region. Profis sprechen eben zur Ersten Hilfe,
zum Brandschutz und zur Sicherheit im Straßenverkehr – ganz umsonst für
die Leute jeden Alters im Dorf. Start ist an diesem Freitag. „Wir wollen mit dem Stammtisch unseren Einwohnern ein neues Angebot machen und
gleichzeitig auf all diese wichtigen Themen aufmerksam machen“, sagt Kerstin Otto. Und das Beste: Die Frankenthaler müssen sich dafür nicht in
Kursen anmelden oder weit fahren. Sie bekommen Tipps für mehr Sicherheit praktisch vor der Haustür. Und damit ein besseres Gefühl, falls doch mal
was passiert.

Drei Veranstaltungen sind für dieses Jahr schon geplant – jetzt im Mai sowie im September und Dezember. Die Teilnahme ist immer kostenlos.
Den Anfang macht die Erste-Hilfe-Auffrischung mit Wehrleiter Kay Winkler. Der Berufsfeuerwehrmann, der außerdem regelmäßig als Rettungssanitäter
zu Notfällen rast, wird „Anne“ mitbringen. Diese Puppe, an der er Herz-Druck-Massage und Mund-zu-Mund-Beatmung demonstrieren kann.

Tipps zum Brandschutz gibt es dann beim zweiten Stammtisch am 12. September. Auch wichtig. „Wir wollen mal zeigen, wie ein Feuerlöscher
funktioniert“, sagt Kay Winkler. Wer probiert das schon mal aus, wenn’s nicht gerade brennt? Die Vorführung der Technik beim Stammtisch soll die
Scheu nehmen vor dem roten Ding an der Wand und die Handhabe schulen – im Notfall wird er dann beherzter eingesetzt. „Außerdem geht es um
Rauchmelder“, sagt Referent Christoph Gurath von der Frankenthaler Feuerwehr, derzeit Student für Sicherheit und Gefahrenabwehr. Er wird darüber informieren, wo im Eigenheim oder in der Mietwohnung solche Anlagen am effektivsten angebracht werden. Er ist sich sicher, dass es in Sachsen bald eine Rauchmelderpflicht geben wird – wie schon in vielen anderen Bundesländern. Jeder müsse sich mit der Thematik deshalb irgendwann auseinandersetzen. Wissenswertes und Kostenschätzungen gibt es beim Stammtisch schon mal vorab.

Sicherheit im Straßenverkehr ist das Stichwort der dritten Veranstaltung.
Ein Mitarbeiter der Verkehrswacht Bautzen stellt Neuerungen im
Punktesystem, Bußgeldkatalog und geänderte Bestimmungen zum Verbandskasten vor. Und gibt Tipps zum sicheren Fahren. „Im kommenden Jahr soll der Stammtisch fortgesetzt werden mit spezielleren Themen.
Gern nehmen wir Anregungen von den Frankenthalern entgegen“, so Wehrleiter Kay Winkler.

Die Jungs der Jugendfeuerwehr haben fürs neue Angebot im Dorf kräftig die Werbetrommel gerührt und 400 selbst entworfene Flyer in die Briefkästen
geworfen. Die Kameraden erhoffen sich vom Stammtisch einen positiven Nebeneffekt: Er soll aufmerksam machen auf die Feuerwehr, der die
Mitglieder ausgehen. Kaum mehr jemand sei fürs wichtige Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr zu gewinnen, sagt Kay Winkler. Werbeaktionen
für neue Mitglieder brachten nicht den gewünschten Erfolg. Nun also ein neuer Versuch – von dem alle im Dorf profitieren.

1. Stammtisch, 9. Mai, 19 Uhr, Feuerwehrgerätehaus, Eintritt frei.
www.fff-frankenthal.de


05.05.2014 Von Carolin Menz

www.sz-online.de


Gemeinde legt Fokus auf Sicherheit

Um die Frankenthaler für das Thema “Sicherheit“ zu sensibilisieren, haben Gemeindeverwaltung und Feuerwehr einen Stammtisch ins Leben gerufen. Drei Sitzungen im Laufe des Jahres sind geplant.. Eine erste zur Rubrik
„Erste Hilfe“ findet bereits am kommenden Freitag, dem 09.05.2015,
19:00 Uhr im Gerätehaus der Frankenthaler Kameraden statt. Brandschutztipps und eine Verkehrsteilnehmerschulung folgen am 12.09. bzw. 05.12.2014 zur gleichen Uhrzeit. Die Teilnahme ist jeweils kostenfrei.


03.04.2014

Liebe Einwohner,

in Gesprächen mit Bürgern wurden wir darauf aufmerksam gemacht,
dass einige Haushalte das Mitteilungsblatt nur unregelmäßig erhalten.
Wir bitten Sie darum, uns über fehlende Mitteilungsblätter zu informieren, damit wir die Säumnisse an die Redaktion weiterleiten können.

Otto, Bürgermeisterin


12.02.2014

Lust auf Bewegung, wenn die Kinder im Bett sind?

Ab 19.02.2014 startet wieder eine neue Runde:
10 x eine Stunde Sport immer mittwochs um 20:30 Uhr 
in der Turnhalle Frankenthal
unter fachlicher Anleitung einer Physiotherapeutin aus Bischofswerda.

Einige Plätze sind noch frei und es wäre schade, diese nicht zu belegen. 

Der Kurs umfasst 10 Einheiten, inhaltlich geht es um eine kurzweilige aber effektive Mischung aus Aerobic- und Yogaelementen sowie Muskeltraining (Bauch-Beine-Po). 
Es sind insgesamt 25,00 EUR zu entrichten.
Außer festen Turnschuhen, bequemer Sportkleidung und guter Laune wird nichts weiter benötigt

Interesse? 
Dann kommt einfach am Mittwochabend zur Turnhalle.
Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr euch gern bei Anja Gottlöber
(Telefon: 52203) oder Manja Zschiedrich (Telefon 52106) melden.


08.01.2014

Kann denn Wellfleisch Sünde sein?
Immer dienstags gibt es bei Fleischer Matthias Schöne in Frankenthal Hausgeschlachtetes. Kunden stehen dafür Schlange.

Matthias Schöne steht im Dampf, der aus den zwei großen Kesseln dringt. Ausgelöste Schweinebäuche kochen darin im gewürzten Wasser,
auch Ohren und Teile von Köpfen. Schon frühmorgens geht es beim Frankenthaler Fleischermeister recht deftig zu, wenn er frisch
geschlachtete halbe Schweine in Fleischwolf und Brühkesseln zu
Essbarem verarbeitet, bis nur noch ihre Knochen übrig bleiben.
Eine Portion Bäuche ist gerade fertig geworden. Matthias Schöne
greift zum scharfen Messer und schneidet ihn in tellerfertige Stücke.
Er macht Tempo. Prompt springt die Tür zum Laden auf. Verkäuferin
Kathrin Kahlert fordert Nachschub an. Mit einer gefüllten Schüssel eilt
sie wieder hinter die Theke.
Das Wellfleisch dampft da noch. Der Laden an der Hauptstraße mitten
im Dorf ist rappelvoll. Es ist gerade mal acht. Nur wenige Augenblicke
erst ist das Geschäft geöffnet. Doch dienstags, wenn es bei Fleischer Matthias Schöne Hausgeschlachtetes gibt, stehen die Kunden schon frühmorgens Schlange. Dann warten sie mit leeren Schüsseln, Töpfen
und Eimerchen auf die heiße und fettige Ware aus den dampfenden Kesseln. Vor allem das Wellfleisch, gekochte Bäuche und Kopfteile vom Schwein,
sind der Renner und meist schon am späten Vormittag ausverkauft.
„Ich habe schon vieles probiert, aber dieses Wellfleisch hier ist das
Beste in der Gegend“, sagt Kundin Edith Schreier. „Es ist gut gewürzt und ganz weich.“ Am Abend will sie ihre Schnitte damit belegen, mit etwas
Senf bestreichen und genießen. Die gepökelten Schweinebauchscheiben,
die ihr Verkäuferin Kathrin Kahlert noch einpackt, wird sie vielleicht gleich aus dem Einschlagpapier naschen, sagt Edith Schreier. Die Seniorin freut sich sichtlich darauf. „Es ist eben so lecker.“

Wellfleisch, Grützwurst aus Bauchschwarte, Fett und Gerste, kleine Nierchen, Ohren oder gebrühte Leber- und Blutwurst seien freilich nicht jedermanns Geschmack, sagt Matthias Schöne. Doch das
Hausgeschlachtete trifft voll den Geschmack seiner Kunden – vornehmlich natürlich den der älteren. Sie kommen dafür gern auch mal aus den umliegenden Orten. „Ältere lieben das, weil es eben so schmeckt
wie früher“, sagt der 52-jährige Fleischermeister.
Deshalb wird er an der Tradition auch nicht rütteln, die er jeden Dienstag pflegt. „Immer montags bekomme ich die geschlachteten Schweinehälften. Sie stammen meist aus Sachsen.“ Matthias Schöne löst sie aus und verarbeitet sie. So, wie das schon immer gemacht wurde bei den
Fleischern Schöne.
„Die Fleischerei gibt es schon seit 1896, immer an dieser Stelle“, sagt Matthias Schöne. Gegründet vom Urgroßvater wurde sie später vom
Opa und Onkel geführt. Weil dieser keinen Nachfolger fand, schulte
Matthias Schöne Anfang der 1990er Jahre nochmal um und wurde
Fleischer. Der Familienbetrieb sollte erhalten bleiben und seine berufliche Perspektive als Brigadeleiter in der Pflanzenproduktion bei der LPG
stand in der Nachwendezeit sowieso auf der Kippe. 1995 übernahm
Matthias Schöne das Geschäft, zwei Jahre später war er Meister.
Er ist bis heute einer, der aufs Bewährte setzt. Auf das, was den Frankenthalern schmeckt. Auf alles, was er mit seinen eigenen Händen produziert. Und eben aufs Wellfleisch.

Kunde Klaus Zschiedrich hat schon in der Warteschlange im Laden großen Appetit darauf. Der Geruch, der aus der Fleischerei nach oben dringt, tut
wohl sein übriges. Wellfleisch fix und fertig mit gewürzter Brühe wird es bei ihm am Mittag geben. Er reicht Kathrin Kahlert sein Plastiknäpfchen über
die Theke. „Wir essen dazu immer Sauerkraut, das wir selbst eingelegt haben, dazu gibt es Brot“, sagt der Senior. „Man muss ja hin und wieder
sündigen“, sagt Klaus Zschiedrich und schmunzelt. Wellfleisch ist – milde ausgedrückt – nicht gerade die gesündeste Sache. Wellfleisch ist recht fettig.

Während Fett für den stämmigen Fleischermeister Matthias Schöne der beste Geschmacksträger überhaupt ist, rät Klaus Zschiedrichs Arzt besser zum Verzicht. Doch er pfeift gerne mal darauf. Dienstags gestattet er sich die schmackhafte Sünde auf dem Teller.
Nach dem Wellfleisch-Ansturm dampft es um Matthias Schöne weiter. Gerade hat er Bauch- und Schulterstücke gekocht. Sie landen später als Griefen in der Blutwurst. In einer großen Wanne schwimmt die Masse für
die Leberwurst – die hausgeschlachtete ist die beliebteste.
Matthias Schöne verdammt nicht, dass immer mehr Wurst und Fleisch in Supermärkten und Discountern gekauft wird. Doch so lange es nur geht,
wird er Wurst genauso machen wie jetzt gerade.

Von Carolin Menz
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